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Zwölf Jahre Nacht : mein Weg durch das "Tausendjährige Reich" / von Heinrich Lienau
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keine Extravaganzen erlaubten, die dem ,, Reglement" zuwider­liefen.

Zur Ehre der Politischen soll besonders hervorgehoben werden, daß sie den Besuch des Bordells für unter ihrer Würde hielten und es boykottierten. Das Gleiche galt von den Nor­wegern, Dänen, Holländern und einigen weiteren Ausländern, während die Kriminellen zu jenen Besuchern zählten, welche hinsichtlich der Frequenz auch hier die Stange hielten.

Die im Häftlingsbordell untergebrachten Freudenmädchen waren nicht freiwillig vom Frauenkonzentrationslager Ravens­brück nach hier gekommen. Der Lagerführer Suhren suchte selbst die Frauen und Mädchen für diesen Zweck aus. Er ver­sprach ihnen die Freiheit nach Verlauf von drei bis sechs Monaten Bordellaufenthalt. Er ging nach ,, Schönheit und Ge­stalt". Die schönsten Mädel, ob sie wollten oder nicht, sie wurden in die zahlreichen SS - Bordelle gebracht, wo nur ,, erst­klassige, junge und frische Ware" in Frage kam. Mit der nächstfolgenden Garnitur wurden die Häftlingsbordelle versehen. Mir ist nicht bekannt geworden, daß diese Mädel nach Verlauf von drei bzw. sechs Monaten aus dem KZ entlassen wurden. Wie überall, wurden auch hier Versprechen gegeben und nicht gehalten.

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