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matische und durch Unterernährung wenig widerstandsfähige Cordsen war mir schon seit Jahren persönlich bekannt, weshalb ich mich hier auch sofort für ihn verwandte, ihm zusätzliche Lebensmittel und leichte Beschäftigung verschaffte. Wegen Dysenterie und Gürtelrose wurde Cordsen im August 1942 zur Behandlung in den Krankenbau eingeliefert, wo Bett hüten mußte. In dieser Zeit durchstreifte der Stabsscharführer Ullmann auch die Baracke, in welcher sich C. befand, dem er am 21. 8. 1942 eine Injektion verabreichte, angeblich zur Behebung der Krankheit. Als ich ihn mittags besuchen wollte, erhielt ich von dem politischen Pfleger den Bescheid, daß C. nach Verabreichung einer Spritze verstorben und bereits in den Leichenkeller gebracht sei, wo ich von meinem Landsmann Abschied nehmen konnte, bevor er verbrannt wurde. Der Pfleger vertraute mir: Schutzimpfung mit Blausäure. Es folgen nunmehr die der Witwe Cordsen gesandten Schreiben in Abschrift:
Der Bauer Nikolaus Cordsen, geboren am 9. Februar 1883 in Atsbüll, Kreis Flensburg, zuletzt wohnhaft in Großenwiehe, Kreis Flensburg , ist
am 21. August 1942 um 9,15 Uhr
im Krankenbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen gestorben. Todesursache: Herz- und Kreislaufschwäche bei Ruhr und doppelseitiger Lungenentzündung( croupöse Pneumonie).
Der behandelnde Arzt ( Name unleserlich) SS- Untersturmführer
Sehr geehrte Frau Cordsen!
Ihr Ehemann meldete sich am 22. 4. 1942 krank und wurde daraufhin unter Aufnahme im Krankenbau in ärztliche Behandlung genommen. Es wurde ihm die bestmöglichste medikamentöse und pflegerische Behandlung zuteil. Trotz aller angewendeten ärztlichen Bemühungen gelang es nicht, der Krankheit Herr zu werden. Ich spreche Ihnen zu diesem Verlust mein Beileid aus. Ihr Ehemann hat keine letzten Wünsche geäußert. Ich habe die Gefangeneneigentumsverwaltung meines Lagers angewiesen, den Nachlaẞ an Ihre Adresse zu senden.
Heil Hitler! ( gez.) Loritz SS- Oberführer
Schn.
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