sicht auf ihren Körperzustand beschäftigt. Wenn am Abend einige 175er auf der Strecke geblieben waren, dann gab sich die SS damit zufrieden. Erst als im Januar 1943 die Zahl der im Klinker verstorbenen Homosexuellen an einem Tage die Zahl von 24 erreicht hatte, wurde man auch in der Kommandantur etwas bedenklich. Es trat eine Pause ein, und die 175er konnten sich etwas mehr als Mensch fühlen. Wer von ihnen bei der Kapitulation noch am Leben war, durfte sich als ein vom Glück besonders Begünstigter betrachten.
Neben den sonst üblichen Haftgründen fanden sich auch solche wie: Verdacht der illegalen Herstellung von Flugblättern und Treffen mit Gleichgesinnten. Dieses galt namentlich von ehemaligen KPD - Leuten und Anhängern der ,, Scheringer"- Fehmemordzeugen. Aufschlußreich waren ebenfalls die Transportzettel, welche die Gemeingefährlichkeit" der Gefangenen dartun sollten wie z. B. ,, Ausreißer" ,,, Fesselung unbedingt notwendig", Trägt Fluchtgedanken"," Größte Vorsicht" ,,, Fluchtgefahr ,,, Selbstmorder" ,,, Fesselung auch im Gefangenen- Sonder
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Mit welch gemeinen Methoden die Gestapo arbeitete, um dem KZ neue Opfer zuzuführen, mag der Fall der Hochschulprofessoren der Universität Krakau dartun. Nach der Niederwerfung Polens wurden die Professoren, Dozenten, Studenten usw. zur Entgegennahme einer Verfügung in die Aula der Universität beordert. Als sich die Aula gut gefüllt hatte, wurden die Türen geschlossen, und alle darin befindlichen Angehörigen des Lehrkörpers als verhaftet erklärt und ins KZ Sachsenhausen gebracht, wo sie Anfang Dezember 1939 eintrafen. Der erste Transport umfaßte 60 Personen, welche die Häftlingsnummern 13 995-14 154 erhielten. Ihre Zahl stieg bis in den Januar 1940 hinein weiter an.
Die Sterblichkeit dieser Professoren, die zum Teil alte Herren waren, darunter Ehrendoktoren der Leipziger und anderer deutscher Universitäten, war sehr hoch. Etwa ein Viertel der in Sachsenhausen eingelieferten Angehörigen des Krakauer Lehrkörpers ist durch Hunger, Kälte und unmenschliche Behandlung bis Ende 1940 vorsätzlich ums Leben gebracht worden. Grund: Ausrottung der polnischen Intelligenz. Was noch am Leben geblieben war, wurde zum größten Teil im Februar 1940 bedingt entlassen.
Aber auch noch unter den nach Polen ,, in Freiheit" entlassenen Professoren räumte die Gestapo und SS weiter auf; kurz nach ihrer Rückkehr aus dem KZ verstarben an den Folgen der Entbehrungen und unmenschlichen Behandlung u. a. der Geologieprofessor Jan Navak, der Astronom Wilk, Professor der polnischen Literaturgeschichte Koiaczkowski, Professor der Pflanzenzucht an der agronom. Fakultät Wiodek, während der alte Sekretär der Universität Ottmann und der Ökonomieprofessor Heydel bei einer der ständigen ,, Sonderaktionen" erschossen wurden.
An den Folgen der unmenschlichen Behandlung ist auch der Präsident der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Professor Thaddäus Kowalski, im Frühjahr 1948 verstorben; seine
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vom 8. Juli


