Druckschrift 
Das war Buchenwald! : ein Tatsachenbericht / herausgegeben von der Kommunistischen Partei Deutschlands, Stadt und Kreis Leipzig ; zusammengestellt und bearbeitet von Rudi Jahn
Entstehung
Seite
95
Einzelbild herunterladen

Geist

werwai­

die mit

in un­

der es cker in ndtags­

es.

schaft

heurer

beiter,

en ope­tanerie en, die

atrissen

te von

higkeit ierte er s ganze

ar, daß

ten zu­

so mit

auch er

hrte er

er, Karl nd dort neider, einige

e eurer

getreu

uch zur

utschen

Nr. 5334

Wir werden sie nie vergessen!

Von den 51000 Antifaschisten aller Nationen, die im Lager Buchenwald von 1937-1945 als Opfer des blutigen faschistischen Naziterrors fielen, beklagt Leipzig 67 tapfere antifaschistische Söhne seiner Stadt.

Es fielen im Kampfe für ein besseres Deutschland :

Kurt Höritzsch

1938 von der SS während der Arbeit erschlagen Hans Albert Förste 1938 v von der SS erschossen

Rudi Opitz 1939 von der SS im Arrestbau erschlagen Walter Brendel 1942 von der SS zum Freitod getrieben Bruno Pichel 1943 von der SS auf der Flucht erschossen Erich Köhnen 1943 von der SS zum Freitod getrieben

Friedrich Loose Paul Neck Paul Jahn

.

+1944 dem Luftangriff aufs Lager zum Opfer gefallen Otto Runki 1945 im Arbeitskommando ,, Dora", einem Außenlager von Buchenwald , von der SS ermordet Paul Geißler+1945 beim Befreiungskampfums Lager gefallen Herbert Müller 1945 vier Wochen vor der Befreiung des Lagers zur SS gepreßt und dort vernichtet.

Und weitere 55 andere antifaschistische Kameraden, die an Unterernährung, Typhus , Ruhr oder Lungentuberkulose in­folge der jahrelangen Haft als Opfer des Faschismus starben. Ihr Opfer ist uns Mahnung und Verpflichtung im Kampfe gegen Faschismus, Militarismus und Reaktion, für eine bessere Zukunft unseres Volkes, für ein freies, wahrhaft demokratisches Deutschland .

95