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en Betten. einen Klabettwarme e man die erhangener peitschten Augen. Sie
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" Noch ein
mal Appell! Verflucht, verflucht! Welch eine Nacht! Zum drittenmal in die nassen Kleider. Zum drittenmal hinaus in die Nacht in Nebel und Regen und Kälte... Hatte es wenigstens mit regnen aufgehört? Es rauschte nicht mehr. Nein! Ein Sprühregen empfing uns wie aus einem Gebläse getrieben und durchschauerte die stumpfen Glieder. Noch einmal zum Appellplatz hinauf. Noch einmal in das schreiende Licht der Scheinwerfer hinein. Noch einmal stehen im Schlamm und Regen. Noch einmal zurück in die Blocks und in die Betten. Und wenn dann der Rest des Schlafes hinweggepfiffen wurde, zum viertenmal in dieser Nacht, dann war es Morgen. Ein Morgen noch mitten in der Nacht. Doch die Nacht war nun vorbei.
Eine Nacht ohne Schlaf. Der Tag begann. Hinein in den grauenden Morgen. Müd und zerschlagen. Fröstelnd und hungrig drängten wir uns auf dem Appellplatz zusammen. Wir wurden gezählt. Die Blockführer schimpften und fluchten. Die waren munter. Und wenn dann der Ruf ertönte: ,, Arbeitskommandos antreten!" dann ging es wieder in einen grauen, hoffnungslosen Tag hinein, und keiner von uns wußte, ob er lebend an diesem Tag zurückkehren würde.
Morgen
Es ist noch halbe Nacht und in den stillen
Gassen des Lagers steht ein Nebelmeer. Dann tönen Schritte
und im harten schrillen Pfeifen erwacht
das graue Häftlingsheer. Zu einem Tagwerk monotoner Schwere weckt uns die Pfeife
Morgen um Morgen neu. Und Abend für Abend
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