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wurde, als Buchenwald mit seinen 30000„Einwohnern “, mit seinen Werkstätten und Fabrikanlagen nicht mehr ohne eine solche Ein- richtung existieren konnte, ohne die ganze Umgebung zu gefährden. An der anderen Seite des Lagers befand sich, etwa in der gleichen Höhe des Lagers, der Krankenbau und der Schweinestall. Lange Zeit bestand das Revier nur aus zwei Holzbaracken von normaler Größe, die sich nur durch die Aufteilung der Räume im Inneren von den Wohnbaracken unterschieden. In diesen Baracken waren nicht nur die Krankenräume, sondern auch die Diensträume der SS -Ärzte, die Büroräume, die Operationszimmer, die Apotheke usw. untergebracht. Es ist klar, daß die Einrichtungen bei der ständig zunehmenden Zahl der Häftlinge von Anfang an gänzlich unzureichend waren. Solange Buchenwald bestanden hat, mußten buchstäblich täglich Kranke, die unbedingt ins Bett gehörten, weggeschickt werden, weil kein Bett frei war. Die Revierbauten wurden zwar im Laufe der Jahre vermehrt und vergrößert, aber nur im ständigen zähen Kampf mit der widerstreben- den Lagerführung. Ganze Baracken wurden schwarz gebaut, d. h. ohne die Genehmigung durch die entscheidenden Dienststellen in Berlin mit„organisiertem‘‘ Material. Handwerker wurden tagelang krank geschrieben, damit sie heimlich die notwendigen Reparaturen und Ausbauten vornehmen konnten. Manches mußte sogar wieder abge- rissen werden, wenn es die Lagerführung für Luxus und für zu gut für die Häftlinge hielt. Das alles hinderte die SS jedoch nicht, jeden frem- den Besucher durch das Revier zu führen und seine Einrichtungen als von ihnen selbst vorsorglich geplant und aufgebaut hinzustellen. Man- cher von ihnen ließ sich täuschen und verließ das Lager mit dem Ein- druck, daß für die Gefangenen, die als Schwerverbrecher geschildert wurden, vorzüglich gesorgt sei.
Mit ungleich größerem Interesse verfolgte die SS den Aufbau des Schweinestalles, kamen doch die Tiere vor allem auf den Tisch der SS und besonders ihrer Führer. Ein großes festes Steingebäude war er- richtet worden und die Stallungen für Ferkel, Jungschweine, Eber und Säue wurden nach den modernsten Vorbildern erbaut. Durch die Menge der Abfälle aus der Küche, die oft noch künstlich vermehrt wurden, war es möglich, den Bestand immer weiter zu vergrößern. Er betrug zuletzt 800 Stück. Über jedes Tier wurde sorgfältig Buch ge- führt, denn bier durfte es keine unbekannten Toten geben, wie bei den Häftlingen, und hier durften keine Seuchen ausbrechen, wie im Häft- lingslager.
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