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Führers in die
Menschliche vom Unmenschlichen. Der den Glauben in sich hatte, war stark und blieb, der andere wurde schwach und fiel.
So verging Tag um Tag. Wir rechneten schon nicht mehr mit Tagen. Für uns war die Zeit begrifflos geworden.
Wir freuten uns abends, daß wir noch lebten.
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An einem Herbstmorgen, kurz nach Arbeitsbeginn, kam der SS - Führer des Kommandos, pflanzte sich vor mir auf und sprach mich an:
,, Einige Monate!"
,, Ich habe Sie beobachtet. Sie arbeiten ziemlich gut."
,, Ich kann nicht mehr, Herr Unterscharführer, meine Kraft ist zu Ende." ,, Danach habe ich Sie nicht gefragt Sie machen ab morgen hier den Capo, beziehungsweise den Hilfscapo Verstanden?"
Hier gab es keine Widerrede, das war mir klar. Ich wußte nicht, was ich sagen sollte. In mir rasten die Gedanken: Darfst du das ablehnen? Macht man dich dann nicht kaputt? Darfst du noch irgendwie widersprechen? Ich überlegte fieberhaft Der Selbsterhaltungstrieb arbeitete in mir Jetzt nur nicht einem Widerspruch zum Opfer fallen Nicht mit dem Gewissen ins Unklare kommen. Ich überlegte blitzschnell, doch wußte ich im Augenblick keine Antwort.
Er wartete lauernd
Jawohl" kam es zögernd von meinen Lippen.
,, Morgen früh übernehmen Sie diesen Arbeitsabschnitt!" ..Jawohl!"
,, Und Leistung will ich von Ihnen sehen, sonst wehe Dir, Du Vogel, dann lernst Du mich von einer anderen Seite kennen!"
., Jawohl!"
Es war bald Feierabend.
Der neue Gedanke beschäftigte mich stark. Ab morgen bist du hier Hilfscapo oder Vorarbeiter unter den Kameraden.
Kannst du das jemals verantworten? Kannst du tun, was du gerne möchtest? Nein!
Mein Gott, was machst du bioẞ?
Du sollst den Knecht spielen für die SS!
Du sollst den Kameraden das Beste rauben, was sie noch besitzen, ihr bißchen Kraft?
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