diese Elemente muß energischer und schärfer geführt werden als bisher. Die Antifaschisten müssen wachsam sein: denn noch sind ihre ermordeten Kameraden nicht gerächt.
Auch ich zähle zu den Ueberlebenden der Konzentrationslagerhöllen des Hitlerfaschismus. Die Verbreitung meiner Erlebnisse aus Folterkammern der Gestapo und Konzentrationslägern des Dritten Reiches war bisher nur im geringen Maße möglich.
Nachdem der Demokratie neue Wege geebnet sind, muß die ganze Wahrheit über die scheußlichen Verbrechen der Nazibanditen in die breiten Schichten des Volkes getragen werden, damit das deutsche Volk das wahre Wesen des Faschismus erkennt und auch hassen lernt.
In diesem Sinne schreibe ich meine Erlebnisse nieder und übergebe sie der Oeffentlichkeit mit dem Wunsche, daß sie weit und breit gelesen werden. Den ehemaligen Anhängern der NSDAP zum Nachdenken und den Antifaschisten zum glühenden und nie erlahmenden Kampfeswillen gegen Finsternis und Reaktion, für Freiheit und Demokratie des werktätigen deutschen Volkes!
Am 29. Juni 1933 wurde ich in Neheim- Hüsten in Westfalen verhaftet, und nun begann für mich eine Zeit grausamer und viehischer Behandlung und Einkerkerung. Dreimal in dieser Zeit stand ich vor dem Tode, aber immer in letzter Minute wandte sich das Schicksal zu meinen Gunsten. Dreimal hatte ich bereits abgeschlossen mit dem Leben und empfand das Sterben als ein himmlisches Geschenk, von den grausamen Foltern erlöst zu
werden.
meterdick hier aus Barmen gefängnis
In den fünf Jahren lernte ich Dutzende von SS - und SAKasernen kennen, desgleichen Folterkammern der Gestapo , Polizeigefängnisse, Strafanstalten und Konzentrationsläger. Die Behandlung gegenüber wehrlosen Gefangenen war überall die gleiche. Himmler und Göring hatten ihre Spießgesellen eingehend instruiert, um die Nazigegner körperlich und geistig zu zerbrechen. In den fünf Jahren lernte ich auch Menschen kennen, die alle Drangsalierungen heroisch ertragen haben. Frauen und Männer und auch Jugendliche, die nie zweifelten, klagten oder stöhnten, die ihren Mördern und Henkersknechten kühn in die Augen sahen und bereit waren, für ihre Idee zu sterben.
in Düsseld das übel herbergte
Vom Polizeigefängnis Neheim- Hüsten kam ich in die SSKaserne Lippstadt , von da aus nach dem dortigen Polizeigefängnis. Das Untersuchungsgefängnis Arnsberg mit seinen
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