Jugend
Du kennst ja nicht der Sonne goldenen Strahl, für dich ist nur der Schattenweg dein Glück. Umsonst sehnst du dich oftmals auch zurück Nach dem geliebten heimatlichen Tal.
Ach, manches schöne Land hab' ich gesehn Und manchen stillen, träumerischen Wald. Doch immer mußt ich weiter gehn
Und so vergeht auch meine Jugend bald.
Und schweigend stand ich da am Meeresstrand, Mir war, als seh ich in den Wellen wieder Die Jugend und mein heimatland.
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