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Die Zeit
Dunkel und grau ist dein Steg, Die Sonne verbarg ihren Glanz- Verweht ist vom Winde dein Weg.
Licht, wer gibt dir das Licht,
Um den Weg noch zu finden-
Die Dergangenheit mochte es nicht.
In der Zukunft allein
Liegt der Menschheit Freiheit und Glück-
Sie muß uns vom Alten befrei'n.
Und darum hoffe, hoffe auch du,
Du gequältes menfchengeschlecht:
Auch in dir wird es wieder Friede und Ruh'.


