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Aus dämmernden Nächten : Gedichte / Roman Gebler
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Die Zeit

Dunkel und grau ist dein Steg, Die Sonne verbarg ihren Glanz- Verweht ist vom Winde dein Weg.

Licht, wer gibt dir das Licht,

Um den Weg noch zu finden-

Die Dergangenheit mochte es nicht.

In der Zukunft allein

Liegt der Menschheit Freiheit und Glück-

Sie muß uns vom Alten befrei'n.

Und darum hoffe, hoffe auch du,

Du gequältes menfchengeschlecht:

Auch in dir wird es wieder Friede und Ruh'.