etwas dafür tun, daß es in der Welt schöner wird, und daß es keinen Krieg mehr gibt, in dem Menschen getötet und Häuser zerstört werden.
Ei was, davon wollte ich aber jetzt gar nicht reden. Ich wollte euch doch sagen, warum die Geschichte jetzt erst zu Ende geschrieben wird. Das ist nämlich so: Wenn eine Geschichte geschrieben ist, dann muß sie zuerst gedruckt werden. Der Geschichtenschreiber kann sie nicht selber drucken. Er kann auch nicht das Papier für die Bücher kaufen und dem Drucker bringen, was er geschrieben hat, und zum Buchbinder gehen und die fertigen Bücher zum Buchhändler bringen. Wenn er das alles täte, dann käme er überhaupt nicht mehr zum Schreiben. Er gibt seine Geschichten einem Mann, der sich um all diese Sachen kümmert und um noch viel mehr. Ein solcher Mann heißt Verleger. Und sein Geschäft heißt Verlag.
Als der Vater das Buch bis zu dem vorigen Absatz geschrieben hatte, da hätte er gern gehabt, daß es gedruckt würde. Aber das ging nicht. Diel Schweizer Regierung erlaubte es nicht. Vater durfte in der Schweiz überhaupt nichts drucken lassen. Das hatte ihm die Schweizer Regierung verboten. Warum sie es verbot, davon erzähle ich euch noch später etwas.
Vater schickte das Buch aber doch zu einem Schweizer Verleger. Er dachte, wenn der Verleger es drucken will und bittet die Regierung um die
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