worden war, es sei ein krankes Kind an Bord. So wußten sie auf dem anderen Schiff schon Bescheid, und es wurde dafür gesorgt, daß Silvia gut untergebracht würde und nicht mit anderen Leuten zusammenkäme. Das war alles schon geordnet, als der Zerstörer noch draußen auf dem Meere fuhr, und als man ihn von Barcelona aus noch gar nicht sehen konnte.
In Barcelona ist das Land bergig. Die Stadt selbst ist an einen Berg gebaut, und viele Häuser sind auch auf den Bergen. So konnte man Barce lona schon lange vor der Ankunft erblicken.
Draußen vor dem Hafen lagen viele fremde Kriegsschiffe, französische und italienische und deutsche. Der englische Zerstörer, auf dem Doris und Silvia waren, fuhr an ihnen vorüber. Er fuhr in den Hafen ein. Da lag ein riesiges englisches Kriegsschiff am Kai. Neben dieses Schiff legte sich der Zerstörer. Man brauchte nicht ausgebootet zu werden. Man stieg einfach ein Fallreep empor und kam auf das Deck des anderen Schiffes.
-
Silvia ging nicht sie wurde vom Vater getragen. Und sie wurde gleich in eine schöne Kabine gebracht und in ein Bett gelegt. Es war noch ein anderes Bett in der Kabine, in dem sollte die Mutter schlafen. Doris und der Vater kamen in andere Räume, in denen viele Menschen übernachteten.
Es war schade, daß Silvia im Bett bleiben mußte.
119


