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bester Genosse, armer Kerl, du verlangst zuviel; was soll ich dir auf deine Frage antworten? Ich darf dir die ganze grauenhafte Wahrheit, die du ja selber ahnst, nicht noch bestätigen.
,, sie aber
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Dann klopft Torsten Wort für Wort seine Informationen durch. Nach jedem Wort muß Kreibel das Zeichen: verstanden einmaliges Klopfen geben. Gibt er es nicht, hat er das Wort nicht verstanden, und Torsten muß es wiederholen. Und Wort für Wort, Satz für Satz geht durch die dicke Zellenwand. Torsten sitzt auf seinem Strohsack und klopft mit dem Löffel, um den er ein Taschentuch gewickelt hat, damit das Klopfen nicht oben zu hören ist.
Den ganzen Tag hindurch. Am Abend ist er müde wie ein Sackträger. Kreibel aber will immer mehr hören, stellt immer neue Fragen. Torsten vertröstet ihn schließlich auf den nächsten Tag.
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Aber Torsten findet keine Ruhe. Bald nach Einschluß hört er in der Zelle über sich wieder, wie am Vorabend, Jammern, Betteln, Schreien und dann die klatschenden Schläge... Mein Gott, was muß der Mensch dort oben ertragen. Der Zirbes hat Wache. Dieser robuste Bootsmann und Spelunkenwirt wird den da oben noch zu Tode oder zum Krüppel schlagen... Was machen sie nur mit ihm, daß er nicht schreit, nicht brüllt? Stecken sie ihm einen Knebel in den Mund? Schnüren sie ihm
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