,, Das müssen Sie dem Arzt sagen; ich werde Sie melden!"
Vier Wochen, denkt Lenzer, und schließt die Zelle, Gott verdamm mich! Keinen ganzen Tag möchte ich da drinnen liegen. Kreibel verlangt von Torsten Informationen durchgeklopft. Aus den Antworten merkt Torsten, daß sein junger Nachbar wieder einmal außergewöhnlich nervös ist; er kann sein zerfahrenes, unregelmäßiges Klopfen kaum entziffern. Sieben Monate Haft. Wochenlang in Dunkelhaft. Ein junger Bursche. Bestimmt starke sexuelle Depressionen. Und keine Arbeit, keine Ablenkung, nichts, nur vier kahle Zellenwände und dauernde Dunkelheit. Torsten klopft.
,, wir
-
müssen
-
unter
-
-
allen umständen gesund
-gebot
-
bleiben erstes
-
dir- vor
-
gymnastik
-
-
jeden
-
von
-
-
gemeinsam
zu
-
-
treiben
abend kalt
hacken- bis
-
stahlharte-
- mit mir
-
-
-
-
-
nerven- schlage
-
jeden morgen
dich- jeden
abzuwaschen
zum- nacken
erleichtert abends.
-
-
-
-
morgen
-
-
und
-
und
-
Zwar
beruhigt ungemein
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schlaf- und stärkt- nerven
-
-
-
es
-
-
- ist unsere
- pflicht
-
einverstanden."
halten
-
uns
-
- körperlich
-
zu er
Kreibel klopft nicht sofort zurück. Was er dann aber klopft, erschüttert Torsten, denn hinter der Frage, die Kreibel durchklopft, verbirgt sich sein ganzer Jammer, die ganze Not, die grenzenlose Verzweiflung.
,, wie lange- werden
-
erhalten
-
- können."
-
sie
-
dunkelhaft
_
aufrecht
-
Was soll Torsten seinem jungen Freund antworten? Wie lange sie können? Du meine Güte solange sie wollen; bis der Gefangene verblödet oder verreckt. Sie können, was sie wollen; wir sind ihnen schutzlos, wehrlos, hilflos ausgeliefert. Lieber,
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