mir geholische en nicht
die Voregen zu
sse, von
wären. mung. Kaplans tür auföffneten
ie Arme medictus, gratias, wieder
dürfen,
sich zu brüderht hatte, anderen nden.
empfing
gung ge
mit den de Jesu,
laßt, mir chem ich
so sehr
ere Qual
Onatelang
rennt ge
halten wird!" Er bat um die heiligen Sakramente so schnell wie möglich.
Adjunkt Müller sagte mir, als ich in seine Zelle trat und er mich einige Augenblicke ansah: ,, Darf ich Ihnen sagen, was ich jetzt empfinde?
Wie Maria Magdalena Jesus am Ostermorgen in aller Frühe begrüßte, so von Herzen froh begrüße ich Sie, mein lieber Confrater; ein größeres Glück hätte der Himmel mir nicht bescheren können, als wieder einen Mitbruder täglich als Lebensgefährten zu haben." Auch er wünschte, wie die anderen, möglichst bald die heiligen Sakramente zu empfangen oder die heilige Messe zu lesen.
,, Ja, wie schön und wie gut ist es, so klang es auf in meinem Herzen, wenn Priester so innig und so vertraut eine Gemeinschaft bilden!" Und als ich spät abends nach Hause ging, stieg der Wunsch, vielmehr das Gebet aus meinem Herzen zum Herrgott empor:„ O, daß doch alle Priester unserer Diözese, ja, der ganzen Welt so zusammenständen und zusammenhielten, wie diese Seelsorger! War das nicht auch der Wunsch des Heilandes, indem er in Gegenwart seiner Apostel im Abendmahlssaale betete:„ O Vater gib, daß Alle eins sein, wie ich mit Dir eins bin!"
Und wenn das Folgende auch später geschah, es liegt nahe, in diesem Zusammenhange es zu erwähnen. Eines Tages kam Herr Dechant Bültel, um seine Hilfsgeistlichen noch einmal zu sehen und vor ihrem Tode noch einmal zu sprechen. Der
103


