Die letzten Zeilen von dieser Erde galten seiner leiblichen Schwester, die als Ordensfrau vom armen Kinde Jesu in Holland lebte. Der ihr zugedachte Rosenkranz , den der Blutzeuge bis unmittelbar vor dem Schafott in seinen gefesselten Händen gehalten hatte, ist leider auf dem Postwege verlorengegangen. Aber die Schwester braucht ihn nicht mehr, denn sie ist im Juli 1945 ihrem Priesterbruder in die Ewigkeit gefolgt.
Meine liebe, liebe Lisbeth! Jetzt ist es soweit! In wenigen Stunden habe ich meinen Lebensweg vollendet. Der Herr über Leben und Tod, Christus, mein König, holt mich heim zu sich. Die letzten Zeilen von dieser Erde sollst Du haben. Was soll ich Dir noch sagen, da ich in wenigen Stunden vor Seinem Richterstuhl erscheinen muẞ!?
Vergiß mich nicht in Deinem Gebet; denn auch für alle mir einst Anvertrauten muß ich Rechenschaft ablegen. Noch einmal, zum letzten Mal, grüße ich Dich aus innerstem Priesterherzen. Grüße auch alle Deine lieben Mitschwestern. Ebenso bitte ich Dich, alle lieben Geschwister und Verwandten in meinem Namen zu grüßen, und schreibe allen, daß es mein innigster Wunsch ist, daß wir uns alle im Himmel wiedersehen.
Nun,
Gleich
Brots
ich, v
Als k
habe
währ
schaf
Nun
liche
Leid
Lisbe
wied
Mein
ewig
Zum
„ Ge
Das
In s
sein
gele
Wie
Ich werde keinen oben vergessen und vergesset auch mich nicht!
den sch
Mögen sie doch alle den Weg zum Heiland zurückfinden!
tung
bere
72


