, den 10. Nov. 1943
wer Hans!
e ich nun mein es zurück. Ich - weniger hart icht in meiner der Dinge zu es bitten: Seid m, der in allem geben vermag. in Schmerz". will Gott uns nd Ende aller lück aufhören,
nur Zwangs
eden mit Gott ; Herz und er schönen Broich Euch auf viel geben.- 2, die Ihr mir B Ihr nun all häufen sollt stelle, sie froh denn ich gehe men mehr gibt! tiges Leben so Hoffnung und Eure Stunde
en!-
nen Apfel ge
gessen und meine Beinwunde ist dank der Salbe auch bald geheilt!!!
So, und nun empfangt meinen letzten Gruß! Alles, was ich an Liebe besitze, lege ich in ihn hinein. Seid nicht traurig, daß ich nicht mehr bei Euch bin von oben her, bin ich immer bei Euch. Hans, auch Päule meinen herzlich frohen Gruß! In inniger, brüderlicher Liebe umfange ich Euch alle Euer Hermann.
-
Wir tun einen Blick in seine reiche Innenwelt, wenn wir den Abschiedsbrief lesen, den er kurz vor seinem Tod an die Eltern schrieb, unmittelbar nachdem man ihm eröffnet hatte, daß er in ein paar Stunden hingerichtet würde. Aus diesem Schreiben entnehmen wir, mit welcher Freude und mit welcher Erwartung er in die Ewigkeit ging. Wir erkennen seine zarte Liebe zur Gottesmutter und seine Verehrung der heiligen Theresia vom Kinde Jesu , an deren Hand er ins himmlische Vaterhaus eintreten will, Er schreibt:
,, Wenn Ihr diesen Brief in Händen habt, weile ich nicht mehr unter den Lebenden! Das, was nun seit vielen Monaten unsere Gedanken immer wieder beschäftigte und nicht mehr loslassen wollte, wird nun eintreffen. Es tut mir äußerst leid, daß ich P., den ich heute ganz bestimmt erwarte, nun doch nicht mehr gesehen habe. Andererseits ist es ja wirklich schön, daß er gerade in diesen Tagen zu Hause ist, so könnt Ihr Euch doch gegenseitig trösten. Wenn Ihr mich fragt,
45


