wir beten: nein Gedächtnis, nen Willen,— Gottheit, an, ob nicht entdecken sse mehr gäbe in r dann! Kleiner
nicht erkennen,
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n Wort, von dem t, ob es stimmt, s stellt Anforde-
in Und doch
ist der Ausgang ‚herheit; denn da
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selbst über das
spricht P, Lip-
schwerste Opfer des Verstandes hinweg, Ihm an- vertraut hat. Wenn wir es nur immer erst wag- ten; nur dieses erste Quäntchen von Vertrauen Gott entgegenbrächten, dann würde es bald klar. Denn darin besteht ja eigentlich das Vertrauen, daß wir ohne Sicherheit aus Eigenem uns nur auf die Autorität des anderen verlassen und erst recht, wenn das Eigene alles anders sagt.
Wenn wir doch diese Großmut aufbrächten; Gott wird sich darin bestimmt nicht übertreffen lassen von uns. Gewiß, daß es in unserem Innern manch- mal kunterbunt durcheinandergeht, dafür können wir nichts, Aber dafür, daß wir in unserem Han- deln uns davon bestimmen lassen,—
_ Wir können Seiner Liebe nie entlaufen! Erst recht nicht aus ihr herausfallen. Er kann uns gehen lassen eine Zeitlang, scheinbar unbeachtet. Aber wenn Er dann das Ziel erkannt hat, dann wird Er uns wieder fassen mit Seiner sanften oder auch strengen Liebe, die sich bisweilen auch nicht scheut, uns einfach total zusammenzuschlagen, damit wir das einzig Wichtige, Ihn, nur nicht verlieren.”— Am 21. Febr. 1943 brachte Joh, Prassek seine volle Hingabe an Gott zum Ausdruck:
w.. Man kann diese Zeiten als ausgezeichnete Gelegenheit zu Exerzitien benutzen.. Als Haupt-
inhalt des Denkens und Betens fungiert da die Wahrheit, daß Gott ja alles weiß und lenkt, daß
wir als Menschen nur das eine, uns allerdings immer wieder so Unbegreifliche zu tun haben: Uns Ihm überlassen, bedingungslos, kompromißlos, ohne
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