ist in unserer plinden Seiner ıt einer Gleich- & empfundenen * nicht mehr die us den dunklen
ı den Menschen
Liebe und Seinen a im Kampf mit nur nicht nach- verden, daß wir den, wir hätten er Kampf scheint - Das gibt es gar ren ohne mich auch tausendmal nein Wille da ist lange ist nichts, ren, im Gegen- h das weiß und ung davon habe Wenn Er es nur , wenn ich nicht 11_ Darum gab 4 in Seiner Nähe scheinbar allein ße gestellt, nun u schwach halte,
7.r 1, Zweilel auf-°
Er bleibt ja dabei! Er ist ja gar nicht fern von uns, er hält sich nur verborgen, so daß wir Ihn nicht empfinden. Vielleicht hat Er uns sogar eine von Seinen großen Wahrheiten verborgen, läßt uns Zweifel haben daran, und wir sehen keinen Aus- weg, auf dem wir wieder aus dem Zweifel heraus- finden. Ist denn das wichtig, daß ich nur den Aus- weg weiß oder ihn finde? Wenn Er ihn nur weiß, und Er weiß ihn! Dadurch werden ja Seine Wahr- heiten nicht geringer oder gar falsch, daß ic h sie nicht durchdringe, daß ich sie vielleicht für falsch halte.
Wenn ich nur den Mut behalte, auch über mein Erkennen hinweg einfach Seinen Worten zu ver- trauen.
Was bedeuten mir Menschen und ihr Denken? Und seien es die wertvollsten und klügsten!
Sie sind nichts gegen Ihn.—
Ja, aber, obEr es denn ist, den ich in diesen Wahr- heiten finde?—
—_ Er ist für die Wahrheit Seiner Lehre in den Tod gegangen und nach Ihm noch viele Seiner Ge- treuen—.
‚.. Alle, wenn auch scheinbar noch so zweifel- haften Erkenntnisse, die aber geeignet sind, in unserem Tun uns Gott näher zu bringen, sind gut! Und alles scheinbar noch so gesicherte und richtige Erkennen, das uns von Gott fortführt, ist schlecht und falsch.
Darum gibt es kein berechtigtes: Ich kann nicht anders! wenn es sich um Erkenntnisse handelt, die
29


