weg von Ihm glaubten. Und das zeichnet sich dann alles viel tiefer, mit viel, viel mehr spürbaren Ecken und Kanten in das Tagewerk ein, das hier gefordert und geleistet wird, als das draußen jemals der Fall war oder jedenfalls empfunden wurde. Aber auf dem tiefsten Grund der Seele war doch ein stiller Friede. So heißt es in einem Briefe, den er am 1. Dez. 1942 geschrieben hat:
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... Daß sie leicht waren, diese Monate? Nein, das kann ich nicht behaupten- und daß ich mir für die Zukunft nichts anderes wünsche? Auch das kann ich nicht sagen. Aber in all der Zeit war ein tiefer Friede mit Gott und eine Vertrautheit im Umgang mit Ihm in meiner Seele, die über alles Schwere hinweggeholfen."
Wie er zu Seelen sprach, die er vom Gefängnis aus leitete, ersehen wir aus folgenden Briefen. Zunächst richtet er seine Worte an eine ringende Seele:
licher, aber steht. -Achtzeh sie mir geb
Kind Gottes
dann werde einmal so f
Händen das
können wir
das Leben
ich aus dem das Leben anderer als
viel Positiv im unschein gebrauchen zurichten, d
Sie möchte blöde gen genug dav und viel m glaube, Sie Sie, ich we fach gezw
Marstall- Gefängnis Lübeck , den 13. 12. 42
,, Seien wir großmütig in unserem Schenken und Geben Gott gegenüber, Gott läßt sich von uns nicht übertreffen. Er ist immer noch viel großmütiger gegen uns. Ich habe Ihnen dieses früher schon gesagt. Damals geschah es vielleicht mehr oder weniger aus einer theoretischen Einsicht heraus. Wenn ich es Ihnen auch heute und von hier aus sage, dann dürfen Sie glauben, daß dahinter ein gutes Stück praktischer Erfahrung, oft schmerz
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