Deutsche Photographen-Zeitung 1889. Nr. 47.
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Fig. 2.
Aufnahmen machen, so ist die Exposition durch einen Druck auf den mit F' verbundenen Gummischlauch zu verrichten. Bei Zeit- expositionen drückt man so lange auf den Ball, als die Exposition währen soll; sobald der Druck nachlässt, schliesst sich das Objectiv. Zum Abspannen der Feder B muss man auf den Hebel D drücken.
Der Verschluss ist auch ohne Gummiball zu benutzen, wenn man an den Hebel E drückt.
Die Preise für diesen Verschluss sind für Grössen(Objectiv- durchmesser) von 50 mm bis 110 mm= 27— 45 Mark.
Vermischtes. Eikonogen in Crystallen.
Die Actiengesellschaft für Anilinfabrikate zu Berlin stellt das Eikonogen jetzt in grossen chemisch reinen Crystallen her, die an der Luft vollkommen haltbar sind. Da die grossen Crystalle sich gerade nicht leicht lösen, so mussten die Vorschriften etwas ab- geändert werden, wobei dann noch einige neue Beobachtungen auf-
genommen wurden. Die neuen Vorschriften lauten jetzt:
Vorschrift l für Portrait und Landschaft.
Lösung 1) 200 g schwefligsaures Natron(Sulfit) werden in 3] dest. Wassers aufgelöst. Zu dieser Lösung fügt man 50 g Eikonogen- Crystalle, welche, damit sie sich leicht und vollkommen auflösen, vorher in einer Reibschaale fein zerrieben worden sind.
Wer keine Reibschaale zur Verfügung hat, kann dieselbe Lösung auch auf folgende Weise bereiten:
200 g schwefligsaures Natron und 50 g Eikonogen-Crystalle werden in einem irdenen oder emaillirten Gefäss mit 500 cem destillirten Wassers kochend gelöst, und dabei das Auflösen durch Umrühren beschleunigt. Die heisse Lösung wird alsdann in eine Drei-Literflasche, welche 2,51 kaltes dest. Wasser enthält, gegossen.
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