1u Forliegel. eine Auigahe Cle, 2u guten deu Näudern e auſgenpiet nd lderrang. erlen, gelehe, Sert und er- elsen were.
ll.J
zur Meinungs. überlassend.
ungen Steht ſe Amateure weleher die joteressirt. jch an der wie früber
of. Vogels dschule ab der unseres
D Aufsatées opd leider hel Seitels privcipale ten, bierl¹ Gesebäfted dinge 2ül nilken deu- gegalgele
AN
4 8
Nr. 46. Deutsche Photographen-Zeitung 1889. 377
Von den bestebenden Geschäften sind es ungefäbhr 22— 24, in welchen Lehrlinge gebalten werden und von denjenigen, deren In- baber sich verpflichtet haben, beschäftigen sich ca. 15 mit der Aus- bildung von Lebrlingen in der ungefähren Gesammtzahl jungen Leuten lich
12 Lehrlingen, die sich auf 9 Ateliers vertheilen; in den
Etablissements, die eine Verpflichtung nicht eingegangen sind, wer-
den noch ca. 10— 12 Lehrlinge beschäftigt, sodass sich die Zahl derjenigen jungen Leute, welche von Gott und Rechtswegen die Schule besuchen sollten, auf rund 36 beläuft, abgesehen von der gänzlich mangelnden Theilnahme der jüngeren Herren Gebilfen, die das ja auch wohl ihrer Meinung nach nicht mehr nöthig haben.
Ich schiebe nun die Schuld des geringen Besuchs lediglich den betr. Herren Principalen in die Schube, die vielfach leider mangeln- des Verständniss für die Bestrebungen des Vereins in Bezug auf die Fachschule haben. Einige baben selbst Kenntnisse im Uebermaasse (wie sie meinen), um ihren jungen Leuten Alles zu lehren— Aundere lassen sich von concurrenzneidischen Ideen leiten und wiederum Dritte geben aus geschäftlichem Eigennutz ihren jungen Leuten nicht die nöthige Zeit zum Besuch der Schule.
Als im Anfang die Schulzeit in den Stunden von ½ 6— ½ 8 Uhr
abends war, hiess es: so früh können wir die jungen Leute nicht,
fortgehen lassen. und dies war ja auch in mancher Beziehung ge- rechtfertigt. Infolgedessen wurden die nöthigen Sechritte gethan, die Schulstunden in die Zeit von ½ 8—- ½ 10 Uhr zu verlegen. Trotzdem ist der Besuch kein regerer geworden, obgleich man doch annehmen dürfte, dass für gewöhnlich um diese Zeit in den photographischen Ateliers nicht mehr gearbeitet wird, zumal in der geschäftlich reg- sten Zeit(December) Ferien sind. Man muss deshalb wohl leider annehmen, dass es theils Lethargie, theils böser Wille von Seiten der betr. Herren Principale ist, die sich doch durch ihr Wort verpflichtet haben, ihre jungen Leute stricte zum Besuch der Schule anzubalten, und das ist ein sehr bedauerliches Zeichen für unseren Stand.
Es ist nun dieses mangelnde Interesse sehr zu beklagen und ist der geringe Besuch auch für die Herren Lehrer, welche für die gute Sache ihre Kräfte uneutgeltlich opfern, nicht gerade sehr auf- munternd. Wenn nun der Verein sowie die Lebrer trotzdem den Mutb nicht verlieren und rüstig weiter arbeiten, so dienen sie damit der guten Sache und dem Interesse unseres Standes, denn je mehr die jungen Leute gelernt haben, desto Tüchtigeres leisten sie später ihren betr. Principalen, die also den Vortheil auch davon haben, obgleich leider manche Photographen nicht so weit denken können, um dies einzusehen. Diejenigen jungen Leute aber, welche treu und gewissenbaft die Schule besucht haben, werden später den Vortheil davon haben, denn jeder ordentliche Principal wird allemal lieber einen solchen jungen Manun engagiren, welcher durch sein Zeug- niss den regelmässigen Besuch einer solchen Fachschule nachweisen kann, als denjenigen, welcher sich durch Mangel an einem solchen Zeugniss als nicht strebsam erwiesen hat.—
Mit der Zeit werden hoffentlich nun auch wohl die Herren Prin- cipale sowie die jungen Leute dahin kommen, den Nutzen einer
von 25 Besucht wird aber die Schule nur von durchschnitt-


