ſich ſein Weis /nd ſeine & inder in lauter Goldt gieſſen vnnð eines jedern Namen dazu ſeten laſſen. Aber einer vom Adil bringet ſolchen Schatz dauon / ein
ander wil ſhme denſelben abfagen / wird aber vnuerſehens mit cinem vergften Pfeile geſchoſſen / dauon er geſtorben. Wolff⸗ Jere. A gang. Pfui des Schlams / Vnflats vnnd hefen der Weit / darinnen wi Elenden Leute ſo gerne ryuen vnnd vns drinnen ſchwemmen /Ich meine die Gůter vnd Reichthuͤmer / derer wir
ſo ſchendlich mißbrauchen. Denn gleich wie die Hefen ſchwer
ſind vnd ſich vnten am Boden ſetzen / Alſo auch das vbtrige Reichthumb kegt vieen auff dem Halſe / vnd druckt ſie zur Cr⸗ den / das ſie dafur nichtgen Hmel auffſchen / vnd jhr zertliches
vnd ewiges Htil vnd Seligkeit nicht techt war nemen konnen.
Barunb ſpricht G Htt durch den Propheten Sophoni⸗ Sophon. 1.
am / Ich wil die Fetlen in jhren Haͤfen daßeime ſuchen / mu wel⸗
chen Worten Erden S Vnnuͤtzen Verſchlemmern drawet. Derhalben ſollen wir einmal auch dencken / dar wip gewiſs dieſes oder jenes Lodtes / da oder dort ſter⸗
ben muͤſſen / vnnd dazu ʒu vns vnbetwnſter Stunde vnd Angenblick/vnd das wir am Jůngſien tage ror demgeſtrengen Kichterſtuele Goties alie erſchemen vnderhenſchofft geben möſſen / vnnd dißhatben noch
bey Leiboleben vnſere Haken zu Gott richten / vnd vns bey zeit bekeren/che / denn vns der Todt vnuerſchens vberraſchelt/ wie
wir zwar ſehen / das ſolchs manchem widerferet.
Denn nach dem Todte if keine Buſſe mehrverßanden pyo: dennda blubts allein bem Todie / vnð iſi nur Sterbens vnnd nquit kil Verfaulens zet/wie Vebbora als ſicjent ſierben ſolte / di jren 7. vermanet/als Philo meldet/ nclche auch fernergeſagtneuhr zeuhabt/ ſo beſſetewerLeben. Bnndal dor Volct ſie an⸗ fiengzukuten/ dor ſteibteter Gon eingedenck ſem mohe/ ſpricht ſie drauff welde Menſch noch lebet/kan erſuſchrnd du Seinen butenunnd keten. 2lahechden Ertetenis
nicht


