jenigen erzelet / welche dab ey geweſen / vnnd akes alſo muſhren Augen geſchen haben. Aber was geſchichet Derkonſg iief⸗ ſe nichts deſto weniger gut Wetter ſein / hůlffweder feiner Ra⸗ the noch des Mannes Gottes warnung / welche jme riehten / er ſolte den Krieg vnterwegen laſſen / pflegte ſeiner vorigen Tbol luſt mit einer gefangenen vom Adel / leſſe das Kriegsvolck auch ein můſoig vnd Gottloß leben im Lagern ſuͤren / fraſſen vnd ſoß⸗ fen / biß endlich nichis mehr verhanden war / das jhrer nicht we⸗ nig diuͤber auffgiengen. Nicht lange hernach / n urde der Kð⸗ i faſt mit allem ſeinem Adel im ſireite erſchlagen / wie jme der alte Mann propheceyet hatte. & Schet/alſo gehits / wenn man heilſamen Raͤthe nicht folget / denn es iſt ein gewiſſes anzei⸗ gen des Verderben eines Menſchen / wie der weiſe Geſchicht⸗ ſchreiber ceminæis nicht ſo wolvon groſſen Hetren / als von allen andern Vnbeſunnenen vnnd ⁊humkůͤnenen Menſchen ſaget / muel⸗ vnd Dauid irenutes aue leget ven der verheertung Pharaonis Cap. 24. vnnd verblendung des Volckes durch jre eigne Schnidt/ Li. m.
rie auch Auguſtinus es hicuon ausleget. e1.
erckts jht ſlad ichen Inncers / die hr von Cain den eſe Cap. 1. delman antſpre ſſen ſeid. Noch wollen wir vns in der Ingendt nicht zich en jaſſen /
eus lauterm Stoltz vnd Eigenſinnigkent/brennen gar ret Px⸗ ſinnigkeit /hitigen boͤſem Gebluͤte vnd Mutwillen / venmeinen⸗
de/ weil wir groſſer ftadꝛlicher Lcute Kinder / eder ſonſt von leibe wolgeſtalt ſein/ſo duͤꝛffen wir vns nicmands regieten /fuͤren vnd nterweiſen laſſen / ſondern dencken / wir koͤnnen ſelbſtgewachſe ne ocoeſein vnd beides vns vnd andere leren vnd vnterrich⸗ ten / wie vber ſolche ſchwuͤlſtige ſtolulinge vla billich klagt / vnd Be ligiti⸗ Pricht: Das ſolche endlich von Gott verlaſſen werden / vnnd b kein Gluck haben , endlich auch ſie ſelbſt vnd alles das jhrezu Scheitcrn/ gehe/durch Gottes gerechtes Gerichte. Varumb hat der.Koͤnig in Franckreich pflegen zu ſageu. Vrdccnu LduX. adetymncnhm R comites at veluti xediſſtquas ſuperbiæ tt —


