me / das ſie in Gottes furchl leben / vnnd ſich vor den Menſchen
ſchemen dieſes vnd ander vbels zu thun. & Mit dem ſchwan⸗ Ber 2 ne/ den man an den Röen hinten im Drecke nachſchleppet/ Lwewer damit zeiget man nichts anders an / denn das man vns hoͤten Roͤcken⸗ ſol / wie wir daher ʒaſchen vnd rauſchen / Als die viel vnnůtzlich durchzubringen haben / ſeind Vnuerſchempt / vnd ruͤcken damit
den lrmen ſhr vnnermoͤgen auff die nicht ſo viel au ſich zu hen⸗
gen haben⸗
Ich melne ja / wir den cken an dnſer Weiſſſes Vnſchůldiges We⸗ erhembdiein / welches wit in der Cyrilichen Tauffe haben an⸗ gezogen⸗
Solche mochten doch den . Apoſtel Paulum einmal 1 Tm·⁊⸗ leſen / vnd ſehen / was er ſchreibet / vnd den Apoſtel Petrum / auch den heiigen Altvater Sertullianumim Buche / da er von der h Weiber Schmut ſchreibet.
Man ſitzt ſetzo / wirfft den Alten Adams Schaffspeltz vnnttz⸗ hinweg / vnd gemwenet ſich zun ſtadlichen Nacmitiſchen außne⸗ Stocer⸗ hen / Borten wircken vnd Seilen fluͤcken / damit dienet vnd hufſt . 6 man zugroſſerer Pracht vnnð Hoffart an Borten / Kragen / zueen⸗ WBruſtlein / Schuͤrtzen etẽ. Were boſſer man neme einen Rocken ʒwjſchen die Beine / vend ierneie enen gnten Faden zur notigen Deeke darfur ſpinnen / oder ſenete in Chrißlichen bů⸗ chernrecht leſen. Denn dieſes gebuͤret vnnd zieret die Jung⸗ nieremj⸗ frawen vnd Weiber am beſten / wie S. Hieronymus in einct mi ad Ia Jungfraw ſchreibet / vnd ſie dauon vnterichtet. um epiſt.
Nehen zur noch hat ſcin· Meinung / das wird hiemit nicht 93 Zetaddelt.
Item / apffere vnd zůchtige Hiſtorien kan man auch leſen/ Aber vnſere Jungfrawen vnnd jung Wober hoͤnen lieber von Bulen vnd Tieben leſen / welche Goufuͤrchtigen vnd Kcuſchen Weibern nicht geluret. Woiffgeng. & Sieſegen aber⸗ ſie můſſen jhnen gleichwe lmit den puten vndichůnen Praͤchti⸗ gen Kleidern ein onſehen machen / wiewol ich doch viclleute ge⸗
dm ſehen


