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er Iiſch me vu h deinem eignen Leibe vnd Seſundhei de⸗ mit/in dene du dich in den Kleidern ſo ʒwingei / vnd ſo gar aus⸗ gefůͤllet vnd Wurm drinne ſtickeſt / vnd wie eine Wundergebuſs drin ꝛen her geheſt / gleich ais woiten wir Gott damit vorſchrei⸗ vnd I)n leren / wie er des Menſchen Leib hette ander Geſtalt ſchaffen vnd machenſ ollen / Nemlich alſo / wie wir jhme mit den Pauſi hten ete. Kleidung eine Geſtalt geben.
r shwůlſtige yleuche vnd Wnſte / dis vom poflarts Teuſſd aaffgebleh et werden⸗
Der Zurckiſche Keyſer hatvns nicht vnbillich verlach⸗ das wir nicht bey einer gewiſſen Kleidung blleben / Sondern pᷣ mancherley Wunderliche Art brauchen / hat ſeinen Maler g⸗ heiſſen / Er ſolte vns ein ſtuͤck Duch vmb den Hals werffer/ daraus mochten wir laſſen machen / was wir wolien.
Freilich vnd ohne allen zweiffel ſtraffet Gott bißher durch den Turcken dieſe vnd andere vnſere groſſe vnd vnerkanter Suͤnden / Noch wil niemands keine Bußpredigt annemen⸗ wenn man es gleich gant Chriſtlich / Srewhertzig vnd gul me⸗ net. Man hat auch ſo feine Precepta Philoſop ia vnnd leren de
Camerarij. Weiſen / sed precepta philoſophic⸗ cicatrices potius, quam vulnerd curan.
Opereho⸗ Sagt jener / kiſi vera pietate inſtrucli ad voluntatem diuinam no accor rarij. mdem is, & ipſius ope ac fauore rectam vitam ingrediumur. Gleichwi
zuceiſiua⸗ werden jhrer viel durch das Studieren im ʒwange gehalten / da vij. ſie nit ſo boſe Buben ſein / vnd Gott furchten. Wolffgant.
Goti geb meinen Eltern gutes fur das boͤſe / das ſie in meint
Jugend an mir gethan haben. Sie ſchickten mich in frem⸗
de Lande / da ſoite jch ein tayffer Heldt werden /bin aber dari⸗
nen zu einem ſolchen Lappenworden. Chriſtianns. He⸗
ten ſie dich daheime gelaſſen / das were dir vnnd jhnen zutregb
cher vnd beſſer geweſen. & Vnſere alten Teutſchen habe
warlich jre Kinder in keine frembde Lande geſchickt / Sonderi
ſie daheimt zu Lande lernen laſſen / was zu lernen 6½ e
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