74. lands an S.ᷓ G. gehabt / wie er deß Lands vnd ſeiner ar⸗ men vnderthanen beſtes allzeit geſucht vnd gefordert / das erkennen vndwiſſen fromme herhen Die andern aber / omutwilig verſtocktſeynd/ vnd Gottrogůte weniaach⸗
ten / werdens zu ſeiner zeit erkennen / beweynen / vnndmit ihrem ſelbſt eygenen ſchaden beklagen. Er war der ſchoͤne baum/ darunter wir Gericht vnd gi gerechtigkeit / ſchuß vnnd ſchirm / friede / vnnd gerͤhi⸗ S ges ſtilles leben hatten · Wie viel betruͤbter herzen der Heiligen haben ſeine F. G. erquicket? Sie haben die ar d me verſtoſſene glieder Chriſti / in ſhrem elende auffg⸗ 4 nommen vnnd beherberget / vnd hat ſich keiner jemals/ n der von wegen der warheit deß Euangelij iſt bedranget b geweſen / Seiner F. G. erzeiget / der ohne hůlff / rat 6 oder troſt / von S· F̃. G. wer gelaſſen worden /ja der auch „ nicht auß dem lieblichen vnd gnaͤdigen anblick S. F.G. v beſonderen troſi vnderguickung entpfangenhette· d Vnd weil ſeine F̃. G. allezeit den Herin fuͤr augeng⸗ 4 habt / vñ jhn geſucht von gantzem hertzen / ohn allen faiſch vnd heucheley (ob ſie gleich auch als ein Menſch / jhreg“ brechen gehabt) So iſt auch / wie vom Joſaphat geſchri d ben ſtehei / der Herꝛ bey vnd mit jhm geweſen / daß jhn alle „ fromme hertzen geliebet freunde vnd feinde geehret / de 1 wiederſacher gefuͤrchtet / vnd iſt ein ſonderer ſchreckenvi Ee furcht geweſen dem AntiChriſtiſchen hauffen / auchbiſ ß in ſein letztes vnd ſeliges ende. je Als aber der liebe allmaͤchtige Gott / nach ſeinemg“ imn
ten vnd Vätterlichen willen/ S.· F. G. mit etwas leb m ſchwachheit angegriffen / haben ſie bey zeit ſich zu einen nj/ ſeügen abſcheid vnd ſterbſiundlein gefaſt vnd geſchilt] ſi⸗ gemahe / ieweil S · . G. nichtallein geſehen / daßſu eibes kraͤfften allgemachabnem̃en / vnd es mit jhre ſ n zun we


