Pſal. 33.
Num. 23.
1. 5am. 17.
Pſal. 146. Rbre. 6.
weis wol wenns am beſien iſt / vnd braucht an vns kein arge liſ⸗ das ſollen wir jhm vertrawen.
Er iſt auch ein warhafftiger HErr/ welches wort warhafftig iſt So er ſpricht/ ſo geſchichts / ſo er gebeut⸗ ſo ſtehets da / vnd was er zuſaget/ das helt er Zewies. Er ii nicht ein Menſch (wie Bileam von Gott redet) das er liege/ noch ein Menſchen Kind / das jhn etwas gerewe. Solt er etwas ſagen vnd nicht thun? Solt er etwas reden vnnd nicht halten? Menſchen liegen / ſetzt Lutherus daſelbſt in margine, vnd muſſen auch zuwei⸗ len fehlen / das ſie nicht halten koͤnnen / deñ ſie ſind ſelbſi jhres lebens vngewies. Alſo ſagt auch Samuel: Der Heldt in Iſratl leugt nicht / vnd gerewet jhn nicht / denn er iſt nicht ein Menſch / das jhn etwas gerewen ſolte. Dieſer HErrz helt glauben ewiglich⸗ vnd mi vnmůglich das er liege.
Dieweil wir denn allhier einen ſolchen herrlichen Promiſſorn haben / Als laſſet vns ſeiner gnedigen ver⸗ heiſſung von gantzem hertzen gleuben vnnd trawen⸗
auch in allen nöten vff dieſen HErrn vns verlaſſen / ſo
Pfal. 136.
wird vns auch geholffen werden / Denn wol dem / ſagt
Daund / des hoffnung auff dem Hertu ſeinem Gott ſie⸗ het. e ſey alſo kurtzlich das Erſte Půnttlein. —
gum Andern. Em dieſe hertliche vetheiſunge
widerfahren ſollen / zeiget vns allhier der Teyt an / in dem Gott der HErr ſaget? Se mein / ſo wil ich jm aus⸗ P helffem Er keñet meinen Mamen/ G daromb wil ich Ihn ſchůtzen. Er ruͤffet


