S. Panli/Rom.) 40 zueen Wercken / in Menſchlichen Fellen aber vns hůͤtè) wie wir jnen fur keinen Engelteinen achten / weil er ſelbſi reglich ſeine Sůnde/ vnd offt ſchwinden Sinnerkennet /
Gott fleisſig in rechter Demut vmb Gottliche Regie⸗ bung gebeten.
Vnſers lieben Junckernſeligen / Vaterland / iſt Mit⸗ telhauſen / da er geboren von dem gar alten Geſchlecht *nd⸗ Schlegel / aus welchem Stam viel Hoffdiener / Son⸗ derlichen der Alten liMichen Graffſchafft Mansfeld / vnd Stolberg geweſen / vnd lieb gehalten worden ſein-
Sein Großuater iſt geweſen der Edle / Geſtrenge Groß⸗ vnnd Ehrnueſte Ott Schlegel / der Graffen / võ Manß⸗ vater⸗ feld Amptman / der in Gott ſelig verſchiedẽ / Anno )2. Sonabend nach Petri Pauli / beyder Apoſteln / wie hin⸗ den angehefft Fpiraphium außweiſet.
Seinlieber Vater iſt geweſen / der Edle / Geſirenge Vaten vnd Ehrnveſte Simon Ernſt Schlegel/ alhier zu Mit⸗ telhauſen / in Mansfeldiſchen Herren Dienſten. End⸗ tich aber bey Graff Ludwig von Leinungen / Heupt⸗ mansſchafft verwaltet / da iſt er Anno . ſelig verſior⸗ hen / vnd zu Erbelsbach am Rheinſtrom / z½wiſchen Spey vnd Meintz ehrlich begraben worden. Seine Fraw Mutter / iſt die Edle vnd Vieltugend⸗ Wntte⸗ ſame Magdalena von Kutzleben / die nach ſeines Vatern rod/ Lorentz von Roſenaw / ſeliger / zu Auleben zur Ehe hekommen / vnd hie anweſend iſt / ſich ſonſt zu Dffterun⸗
zen im berruͤbten Standeenthelt. Im Eheſtande haben ſezwene Söne gezeuger derer einer / als er dreyverteb
Jahr alt geweſen /geſtorben/ Vndder andet vnſer lieber Zlete ſeliger /an dieſelbe ſtedte begraben worden ſt. Di Gebuttsjeit iſ geweſen der * Sth⸗


