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zu deinen Vaͤttern ſammlen / daß du mit frieden in dein Grab verſammlet werdeſt. Wie aber ein ehrlich Be⸗ graͤbnuß ein belohnung der Gottſeligkeit: Alſo iſt hin⸗ widerumb ein vnehrlich Begraͤbnuß ein ſiraff den Gottloſen vnd widerſpenſtigen. Wie von Achas / Sie begruben jn in der Statt Jeruſalem / aber nicht vnder die Graͤber der Kinder Iſrael. Vnd dem Koͤnig Joa⸗
kim derantirt Jeremias ſolche Funebria: Er ſpll wie Jera.
ein Eſel begraben werden / geſchleyffet / vnd hinauß ge⸗ worffen fur die Thore Jeruſalem· Auch hat Gott / wie in andern / alſo auch hierinnen die vbermaß nit dulden
oder leiden koͤnnen / derhalben erzůͤrnet er vber Ma- Eſua.
naſſis Hoffmeyſter / den Sobna / welcher allzuſtattlich Grab / allermaſſen wie die Koͤnig vnd Fuͤrſten auff⸗ richten ließEr ſolle im elend ſierben / vnd nimmermehr ſein auffgerichtet Fuͤrſtlich Grab mit augen ſehen.
Denn GOtt widerſtrebet den Hoffertigen / vnd kan ·per
den vbrigen pracht nit leiden / weder an den Todten oder Lebendigen. Dieweil denn nun die Begraͤb⸗ nuß der Todten Leichnam guten grundt / vnd vrſach hat / beydes in der Natur vnd in Gottes Wort / auch von allen vernuͤnfftigen Menſchen / inſonderheit aber den glaubigen / zu allen ʒeiten ehrlich gehaltẽ: Iſt ſolche Gottſelige gewonheit billich auch bey vns geblieben. 1. Damit wir vnſer Liebe alſo gegen die vnſern h em


