nicht allein ve
waltig darinner . gruͤndet vnd befe „A poſtel / als der endn Sburg
der Chriſten v en A ſylum nyremrurg / Vnck/ Widerwertigkeit vnd ² n/ invngezweiffelter hoffnung / glauben vnd Zu⸗ uerſicht eines herrlichers / ſeligers vnd beſſern Lebens / wannwit vol⸗ lend durch da chewre vnd vngeſiuͤmme Meer vnd mannigfal⸗ tige Sturmwinde vnd Vngewitter dieſen alten vnd kalten Welct ecwige Ruhe /Friede vnd frewde haben werden
Derowegen wollen wir des Propheten Ezechielisigeſichtòvor
* vns nemen: Vnd Erſtlich die ſchoͤnen herrliche Arguments, Con⸗ * Ermationes / Grunde vnd Bemeiſungg wonder Toden aufferſte⸗
hung daraus erwegen vnd betrachien/che uns beides / Lehrwar⸗ nungund gewiſſen Troſt urd.
um andern / auch etwas reden von vnſer Abgeſchiedenen / Le ben / Chriſtenthumb / vnd ſeligen abſchied / ſo viel mir / als jremgewe
ſenem Seelſorger bewuſt / vnd ſolchs de ſimplici et plano. Der lebe
Gott verley vns ſeine gnade vnd heiligen Geiſt dazu / Amen. As numn das Erſte belangt: Sagt der Prophet alſo von: Es
ſey des HERRN Hand vber jn komen / vnd jn hinaus im
Geiſt des HErrn gefuͤret / vnd jn auff ein weit Feld / das vol⸗
ler Todenbein gelegen / geſtellt / vnd habejn allenthalben dadurch ge⸗ furet / des Gebeines ſey viel da gelegen / aber ſehr verdorret. Allhie ha⸗ ben wir nu der Loden aufferſtehung erſtes Argumnt/ welchs Gott der HxR im raumen weiten Felde / ex liõaturæ dem Pro⸗ pheten furlegt. Dann wann wir im Herbſt vnd zunahenden Win⸗ ter / die Beume / Laub / Graß / die Blumen auff den Wieſen vnd Bergen anſchawen / haben wir an jnen zur ſelben zeit ein jaͤrliches
ſterben / vnd iſt fur vnſern augen alles tod / wie die Sirhtſ orvete
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