erzeiget/vñ mir mein liebes Soͤnlein in rechter Ehriſi licher Furſtlicher Demut / vnd gleubigem Gebet / zur Tauffe/vñ alſo dem HERRN Chriſto zugetragen) verdienet / eine Leichpredigt / ſo gut ſie der Getrewe GOtt mir / in ſolcher allgemeinen / des gantzen Lan⸗ des / vnd meines eigenen Hauſes Klage vnd Betruͤb⸗ nis beſcheret/ gethan / vnd darinnen in lauterer Ein⸗ falt vnd Warheit angezeiget / was fur groſſe woltha⸗
ten Gott / durch dieſes ſeliges Ehrengefeſſe / in die ʒꝛ. Jhar dieſem Lande erzeiget / Was wir an dieſer Lan⸗ des Mutter verlorẽ⸗Wie wir mit E. E. E F. F. F. G. G. G. bnd dem gantzen Lande mitleiden ha⸗ ben / vnddieſen Schaden vnd vnſere Suͤnde bewel⸗ nen ſollen.
Zu dem J . G. Chriſtliches vnd ſchones Sym⸗ bolum (JC weis das mein Erloͤſer lebt) erkleret⸗ vnnd darinnen den hohen Artickel / wie Hiob ſo wol J F. G.in Chriſto jhres Glaubens vnnd Seligkeit vorgerwiſſert / auch das vnnd wie ein jeder Chriſi/ ſei⸗ nes Glaubens vnnd Seligkeit gewiß ſey⸗Daruͤber nicht alleine wir mit den Caluiniſten vnd Papiſten⸗ Sondern auch mit dem Teuffel vnnd vnſerm eigenen Hertzen zu ſtreiten haben/ gehandelt.
Zum dritten / die fuͤrnemſten rechten Fruͤchte des Glauhens vnnd Geiſtes / dadurch J. F. G. jhr Liecht leuchten laſſen/kurtzlichen erzehlet. Z
Endlich
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