werden gelehret ſein / Vnnd die aller Freundlich⸗ ſten vnnd Heilſamſten Geſpreche mit einander haben werdẽ / vnd vber Gottes Geheimniſſen⸗ ons befragen / weil wir doch in dieſem Leben die Hochwichtige Weißheit der Artickeln vn⸗ ſerer CHRIſtlichen REligion / welche auch die Engel geluſtet an zuſchawen / nimmer gnung⸗ ſam verſtchen koͤnnen /Ja wir hoͤren kaum die Helffte von vnſers Himmliſchen Salomonis Kunſtond Rhat“ Aber es koͤmpt Zeit vnnd Stunde / da ſol aus dieſer Mraclatiua nolitia ein Jtuitiua werden / wenn GO TTvns nuſelbſt augenſcheinlich zugegen lehren/vnnd mit ſeines Geiſtes Liecht durchaus erfullen wird / das wir alles volltoͤmlich wiſſen vnd verßehen ſollen.
D JS ſol vns nun nicht allein troſilich ſein in allein Creutz / Lruͤbſal⸗Jammer vund Elendt⸗Sondern auch ein hertzlich Begierde⸗ Sehnen vnd Verlangen in vns erwecken / das wir auch dermal eineß auffgeloͤſet werden vnnd zu CRIſto vnſers Hertzens Troſt vnd vnſer Thei komen mogen / Denn well den Ertzuater Jatob ſo ſehr verlanget/ das er ſeinen Joſiph nur bald wider ſehen vnd kuſſen moͤge⸗ Wie ſol⸗ te denn nicht viei mehr eines C MRiſigleubigen
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