II. Denn zum Andern / iſi der HERR al⸗ lein vnſers Angeſichts Huͤlffe vnd vnſer GOtt⸗ was die Endliche vnnd EwigeErrettung von al⸗ lem Vbel anlangt / Wie wir im Vater vnſer bit⸗ ten vnd begeren Erloͤſe vns von dem Vbel⸗Auff das dermal eineß vnſer frewde vollkommenwer⸗ de⸗Johannis 16. Denn jetzund heiſt es noch⸗ Ahſu ahſum inpoeat Des einen Vngluͤcks auß gang iſt des andern anfang. Als baldt aber vnſer HERR Gott ſpricht⸗ Kommet wieder jr Menſchen Kinder/ So wird der Leib in ſein Schlaffhaus getragen / der Geiſt aber ſchretzu Gott ſeinem Schoͤpffer / in vnauß ſprechliche vñ vnauffhoͤrliche Frewde⸗Eſa 64.
Denn gleich wie Noha ſeine widerkehrende Taube in den Kaſten nam / als ſie nicht fand⸗ da jhr Fuß rugen kondte Eben alſo wil auch vnſer licber GOSLſeine Geiſtliche Tauben⸗mit ausgereckter Handt ergreiffen/vnd zu ſich neh⸗ men⸗vnnd in ſeine Himliſche Arche ſetzen/wenn ſich die Seel vom Leib abſcheidet/ vnd dieſer ge⸗ genwertigen Muͤhe vnnd Vnruge durchaus ſatt vnd mdeiſt. Jetzund gehets auch noch / wie König Salomonklaget⸗Pro 14 Extrema gauj luclu occupat, Nach der frew de koͤmpt Leid⸗Wie das Sprichwort lautet: Lruncken frerwdẽ/nuͤch⸗
tern


