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Christliche vnd einfeltige Leichpredigt: Der Durchleuchtigsten, Hochgebornen Fürstin vnd Frawen, Frauwen Elisabethen, Pfaltzgräffin bey Rhein, Churfürstin, Hertzogin in Bayern, Gebornen Landgräffin zu Hessen, [et]c. : Gehalten zu Heydelberg in der Pfarrkirchen zu Heyligen Geist, den 21. Martij 1582 / Durch Johannem Schechsium, Churf. Pfaltz Hofprediger
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Tauffeynverleibet/ zum ewigen Leben inueſtiert/ Sondern wie hie bevorn offtermals alſo an Geſtern auffs new durch die heilige Abſo⸗ lution/ vnd durch die Nieſſung ſeines wahren Leibs vnd Bluts im Heiligen Abendimal mit dieſem HEN vereiniget/ daß er in euch vnd jhr in jhm. Was wil dann E. C. F. G. ſchaden/ Gott ſtehet fur dieſelben/ wer mag deñwider ſie ſeyn? Welcher auch ſeines einigen Sons nicht ver⸗ Rom.u. ſchonet/ ſondern hat jn fuͤr vns alle dahin gegebẽ/ wie ſol er E.C. F. G. vnd vns mit jm nicht alles ſchencken? Werwil E.C.Fᷓ. G. als ein Auſ⸗ ſewehliin Gottes beſchuldigen? Gott iſt hie/ dergerecht macht Wer wil E. C.. G. verdammen Chriſtus iſt hie der geſtorben iſt/ ha viel mehr der auch aufferwecket iſt/ vnnd ſitzt zur Rechten Gottes/ vnd vertrittet dieſelben. Wer wil ſie dann ſcheiden von der Liebe Gottes/ Truůbſaloder Angſt. In dem allem vberwinden E. C. F. G. weit/ vmb deß willen/ daß ſie geliebet hat/ denn das iſt gewiß/ daß weder Todt noch Le⸗ ben/c. E. C. F. G. mag ſcheiden von der Liebe Gottes/ die daiſt in Chriſto IJheſu vnſerm. ERMRM. DOb ſchon dieſer HxMRR vnd Gott vnter das truͤbe Woͤlcklein deß heiligen Creutzes/ damit E. C.F. G.an jetzt behafftet/ ſich ein klein Augenblicklein verbirget/ wirdt er doch E.C.F. G. mit groſſer Barm⸗ hertzigkeit wider ſamlen/ Er wirdt das rechte. Hefffſtuͤndlein nicht ver⸗ ſchlaffen/ Obes ſich anſehen ließ/ als wolter nicht/ laß dich es nicht er⸗ ſchrecken/ Wo er iſt am beſiẽ mi/ dawil ers nicht decken/ ſinget die liebe Kinch. Zu dem ſo weiß der ewig Sohne Gottes wol/ wie E. C.. G. Mertz in dieſer Truͤbſal geengſtet/ Er weiß was fuͤr Schmertzen E. C. G;. leyden· Er weiß auch wie vielſiekoͤnnenertragen. HxRM Pſal.w⸗ duſiheſt jha/ denn du ſchauweſt das Elendt vnd Jammer/ es ſiehet in deinen Haͤnden/ die Armen befehlens dir

Jarriſt bey E. C.. G.ſelbs in der Noth/ ſie ruffen jhnnur an ſowil er ſie erhören/ Er wil ſie herauß reiſſen/ vndzu Ehren machen/ Pſal · Eywil ſie ſättigen mit langem Leben/ vnd wil jhnen ʒeigen ſein Heyl.

Es bat der liebe fromme Gottjeder ʒrit ſeine Heiligen in groß 14 B 3 Creutz