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detrachtung daßd Alr lie
ſerung der Lehengi.
dotten. dengatte ſ
Techte/ dnd derſelen ſcrhen
daß in contracibus tin)
ort dderflüſſig dnd degi⸗ bn princde legat ic ibaa llum ſiquidem verdum i is negorijsintelligiturcle
crio. Haldus in RabrCd, & proptered nec vna qi.
eile ſuperflus. Deam
ldem Deciamus ee ſen. ⁵μ⁵
2.J0. in 3. vol. Yraqdun G.4J Ml.2. Vnd ſlcht w dnd nicht narrariusnam/ s canſ Jal. 770 aulſu. uud rſßon.2 aus0 arſ
e/ in der ntrſtttr/ R te alienationes/ dnd den ter nothwendigdonderin den werden/ enſa lehnung dergeblich dnd 9 eehengätternicheſl
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Conſilium Tertium.
außtruͤcklich derbotten/ die Lehenguͤtter andern zuuorlehenen/ Vnd F. von S. in ſeinem Reuerß ſich außdruͤcklich obligieret/ vnd verbunden habe/ die Lenhenguͤtter nicht wiederumb zuuorlehenen. Dann der Lehendrteff vnd Reuerß beſagen buch⸗ ſtablich/ daß F. von S. die Lehenguͤtter bey ein⸗ ander ſol behalten/ Vnnd mit dieſen worten/
Die Lehenguͤtter beyeinander behalten/
haben der Lehenherr/ dnd die vorberuͤhrten Lehen⸗ maͤnner nichts von den Lehenguͤttern zu alienie⸗ ren/ oder entenſſern declariert/ dnd erklaͤret/ Vnd nichts don den Lehenguͤttern alienieren/ oder ent⸗ euſſern iſt nichts anders/ denn die Lehenguͤtter beyeinander behalten/ Atq; ità dominus feu- di,& vaſallus ſeipſos explicarunt,& quando contrahentes ſeipſos gloſſant,& explicant, alia gloſſa/& explicatio quærenda non eſt, vt de teſtatore ſeipſum gloſſante dicit Baldus in aurh niſi rogari- col. 2. Verſenam vbi.& ad Trebell. TZiberius Decian. reſp. r. n.2frin-Volum.
Die Lehenguͤtter aber wuͤrden nicht beyein⸗ ander behalten/ wenn F. von S. freyſtuͤnde/ don ſeinen Lehenguͤttern anderen etzliche ſtuͤcke zuuor⸗
lehenen. Derowegen folget nothwendig/ vnnd ſchließlich/ daß der Lehenherr/ dnnd Lehenman/
ſo da gewolt/ dnd ſich vorpflichtet/ daß die Lehen⸗ guͤtter nicht aliemeret/ noch enteuſſert/ ſondern beyeinander dleiben ſolten/ auch die lubinfeuda- tiones, durch welche die Lehenguͤtter nicht bey⸗ elnander bleiben/ ſondern von einander geſetzet/ vnd zerriſſen werden/ vorſtanden haben.
Wwelches noch weiters hiermit außgefuͤhret/ onnd dargethan wird/ daß die Rechte ſagen/ pnd wollen/ quòd diſpoſitio hominis concurrens cum diſpoſitione legis generaliter operatur, & locum habet etiam in illis caſibus, in qui-
bus diſpoſitio legis limitatur. Tikerius Decia.
reſ. I.n. Jz. in 2.volum. Sic dic imus de prohibi- rione alienationis à lege inducta, itemq; à teſtatore, quòd plus operatur, quam illa ſim- plex, quæ à lege inducebatur. Balaus in& I. S. prærered. de Capitu. Conradi. Alexand. in l. qui- dam irꝭ. S.fin. col⁊.·ad Trebelli. ibi tradit de pro- hibitione alienationis, quæ fit à lege in fidei- commiſſis, ſieadem etiam à teſtatore expri- marur, quòd plus operetur, quam illa ſimplex legalis. ffliusfamil. S. aiui, n.34. de legat. I. Currius Senior conſcoé,:. 13. Iaſon conſ-22]. col.z. in 2. Deius conſ.⸗e. n.. O anſ. 4oz. ure. in fin. Ruinus conſ. S2. n. g.in J. Socinus conſ. ao. propè fin. in. I. Ruinus canſri.& cnſ. 23. n.12.& conſra. n. I. in2. prout etiam dicimus, quòd ſtatutum plus poreſt,& plura compræhendit, ſi pacto idem continente ſit vallatum, quam ſi ſit ſimplex,
Vr per Paldum in aveniens. de Iureiurando. quem
refern& ſequirur Decius conſersz νen, Terti, reſponaetur. b b
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Nun iſt aber zu Rechte verordnet/ daß die Lehenguͤtter nicht ſollen alienieret/ noch vereuſ⸗ ſert werden/ ſolches vermag auch F. von S. In- ueſtitura, onnd belehnung. Darxumb folget/ daß die wort der Inueſtitur/ oder belehenung/ ſo die Alienation, vnd vereuſſerung der Lehenguͤt⸗ ter vorbieten/ auch auff die Subinfeudation,
muͤſſen gezogen werden.
Vnd dieſe meinung zuhalten/ ſtehen die ar- gumenta, ſo zuuor hierwieder eingefuͤhret/ nichts im wege. Dann ſo diel das erſte wiederwertige argument antrifft/ wird darauff beſtendiglich ge⸗ antwortet/ daß zwar ein Lehenman wol befuget/ ſeine Lehenguͤtter gantz/ oder zum theil andern zunorlehenen/ per textus, gloſſam,& doctorum autoritates ſupraà adductas, wenn der Lehen⸗ man obſeruieret/ vnd helt die tormam, ſo in ſub- infeudando obſeruteret/ vnd gehalten werden ſol.
Wenn aber der Lehenman die/ in den Lehenrech⸗
ten præſcribterte formam, in ſubinfeudando gehalten werden muß h/ bberſchreittet/ vnnd derſel⸗ bigen nicht nachlebet/ ſo iſt die Infeudatio nich⸗ tigt/ vnd von keinen wirden/ quia, forma nonob- ſeruata, totus actus corruit, per ura fuprd ad longum adaucta. F. bon S. aber vnnd die R. zu H. haben die formam in ſubinfeudando præ- ſcriptam nicht gehalten/ Vnnd darumb iſt die ſubinfeudario von keinen wirden/ Vnd die R. 5 H. koͤnnen ſich mit derſelbigen nicht behelf⸗ en. Se
So ſtehet das ander wiederwertige Argu⸗ ment/ daß die R. zu H. die ſtuͤcke/ ſo ſie von F. von S. zu lehen empfangen/ heebeuor von den F. zu lehen getragen/ vnd darumb die ſubinfeu- datio deſto weniger koͤnne angefochten werden/ cùm res ſolitæ infeudari, abſq; conſenſu do- mini, rurſus infeudari poſſint, gar nichts im we⸗ ge. Dann F. von S. iſt dero geſtalt von den Gra⸗ fen zu S. mit der F. lehenguͤttern belehnet wor⸗ den/ daß er J. von S. die lehenguͤtter nicht alle⸗ nieren /noch bereuſſern/ ſondern beyeinander be⸗ halten ſolte/ F. von S. auch he ſich vorreuerſie⸗ ret/ dnd vorſchrieben/ er dle lehenguͤtter nicht alte⸗ nieren/ noch voreuſſern/ ſondern bey einander he⸗ halten wolle.
Vnd derentwegen/ ob gleich die R. zu h.
von den F. die ſtreitigen lehenſtuͤcke zu lehen ge⸗ tragen haben moͤgen. So hat jedoch F. von S. keines weges geziemet/ noch gebuͤhret/ die lehen⸗ ſtuͤcke den R. zu H. widerumb zu verlehenen/ Vnd weil er darwieder gethan/ iſt die belehenung vn⸗ kraͤfftig!/ vnd nichtig.
Hoc enim prohibitio de non alienando inueſtituræ inſerta facit eFr Iura ſupra aaauctz. Vnnd diß ſo viel die erſte queſtion/ vnnd deci⸗
ſion derſelbigen betrifft.
D Sccunda


