etriſten in Leſtamn darnach ju nn Tuftini aſt deß erſten Lehmk
Begiſter.
Ingebenzuzorn wider Rlerant gunſt zu erkauffen⸗ beſorgt ſich von geſtuf ungen wegenſetnes Roͤntgreichs/z0. beda er joiche. Ehe gewendet vertroͤſtet er ſich deß Röntatere eyrat wirdt vor ongreichs /z1. 4. hmwirdt von erode verbotten mit Pherorg folterung auff jn bełe nin der rvmbg was Verrähterey erll engen vnd ſernem Patter nach dem Leben geſtelle z2b.hat Gifftbeſtellt ſeinen Vatter zutoͤd⸗ ten/z. beſeine geſchwinde vnd argliſtige ractiken wider ſetne Bruder Archelaum vñ philippum /ibto bat den alſchen Brieffrichtern ein groſſt ſum̃ Gelre verehrt/zz. g. wirt võ ſeinẽ Vatter verode vermant auffs baldſts vom Komheyn zu kehren/bid. bewey⸗ net ſeines Vettern Pherore tod/tbid. ſeine freund ha benzwſpalrigen rahe ſeines heymtetſenb palber⸗ .e.iſtzo Ceſarea von jederman verhaßt/ vnd von empfangen worden/. b. wie er von we⸗ rode auffge nom̃en/ibid. wie er vor Gericht/ dabey such Parus wär⸗ von ſeinem Vatter verklagt⸗bid⸗ der erzehlt, wie er n für andern geliebt vnd mit vii wolthaten begnadet/ er ym dagegen geheuchelt vnd geſchmelchelt⸗z4 b. Antipatrit entſchuldigung auff deß Varters klag/ibid· wie er alle nrſachen/darumd ekdem Vatter ſolt guffſetzig geweſen ſe yn/ ableynet/ ſich auff Rom vnd den⸗ Keyſer zeucht/ 34. b. wirt von Hicolaoauß erodis befeich/ferrner angeklagt/b. wie abermal ein neuwe Rlag vber jhn kompt/ 35. a. wirt vom Reiſer zum tod verprtheilt/ darnach vom Varter vmbbracht 36. 4. Antipater/Salomes Son/ thut ein hefftige Anklag vor dem Repſerwider Archelau fuͤrAntipam ʒ8. b. Anttpatris etn Stattꝰ vom Roͤnig erode ſeinem Vat ter zu ehten gebanwt/ 3. b. wirt verwuſt vnd ange⸗ Antonia/das Schloß zu Jeruſalem/vber demTempel gebauwteiner Statt gleich/ 108. b. wirt eyngenom Warcus Anronius helt ſich tapffer bey Gabinio⸗ n.b. ſetzt Phaſaelum vnnd werodem zu Vier fuͤrſten deß Juͤdiſchen Lands/ vnd bringt fůnfftzehen vm b/ als er zu Tyro wohnt/ die verodem verklagt hattẽ1. b. Cleopatre Gemahel 162 3. Antonius ein Romiſchermzauptmañ trifft mit den Juͤ⸗ den/ vñ bringt vtel tauſend vmb/s. b. wirt von et⸗ nem Juͤden betrieglich erſtochen 4b. Apion Gram̃aticus hat vngeſchickte ding beſchriebẽ⸗ als von Moſe vnd dem Judtſchẽ Volct/160. a, abley⸗ nung ſeines vngrundts, tbid. verleugnet ſein Ge⸗ ſchlecht“169.b. hofftert den Bürgern zu Flerandrig durch laſterung der Jůdẽ/ ibid. ableynung ſeiner be ſchuͤldigung/ daß die Juden der emboͤrung zu Ale⸗ xandria ſolten ern vrſach geweſen ſeyn/ 162. b. ſeine Fabel von Antiocho vnd emnem Grtechen /16.4. von Jabido 6z. b. verweißt den Juͤden jr dienſtbarket⸗ beſchuldigt ſie falſches Gottesdienſts/6.4. rùhmt ſich ſelbſt/164 b. ſein End/ ibid. warumb Joſephus wider yn geſchrieben 10 Hb⸗ Apollonij Molonis vnwarheit damit er die Zdden beſchwart/ abgoleynt/62 b. VertheydigungMoſis vnd Goͤttlichen Geſatzs wider jn /16a. wartñ er die Juͤden beſchuͤldige ibid. Apollontus Seleuct Oberſter⸗kom̃t mit einẽ Kriegß⸗ heer gen Jeruſalem/nb. wirt durch Onie fuͤrbttt geſhndt ibid. Araber Ronig mit Scauro durch Geltverſähnt/ u. a⸗ Araber muͤſſen ſich durſts halben den Jůden ergeben Araber vnd Syrer ſchneiden die Jůden auff vm̃ Keſt⸗ willen— 12 Arbeit vnd wolluſtbarkeit ſind die zween Fehe Affect ⸗be Lad Gottes/ den Jůden geraubt vnd r vmbzugeſtellt. Archeln Aöng in Cappadocis/ gibt ſeine Tochter
Artſtobulus/Ariſtobuli Son
Glaphyrn dem Alexandr/ Serodis Son zum weih
2FGempfen twepodem ßr mit Schil 91* demnfreundlich/vnd verehrt jn
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Tochtern b. kompt in Judegm ſeinen 27.b. berahtf à
chlagt ſich mit
. ns.g. verſuhnet)n
Impt ſeinen Rähten von ve gefertigt/28. b.
klagt⸗ 30. b. vb
ten ic um Landvo in Judea geſetzt/ a. wgs)m der Keyſer fuͤr S
geben⸗ibid. wirt gen Wien in Franck reich Franney halben ins elend per vnd ſeines Vatterlichen t l* en Erbguts entſetzt⸗ 41..ſei⸗ nen Eraum vom Ochſen vnd Ehern/ ibid. hat ſich von jeim Weib Martamne eſcheide e geſcheiden/ vnd Glaphy ramzur Ehe genommen ibid. Aretas Koͤnig n Arabia wider Alexandrũ/s.b. theilt tzig auſend Mann widet ſer zu ſtreiten 9. b. ehonig kompt den Roͤmernwi die Juden ʒu huiff d. Aries Bock/ein Rrtegßruͤſtung 71.4. Ariſtobulus/Johaßes vyrcant Son/ verwãdelt das Fuͤrſt enthumb in ein Konigreich/ wirfft ſein Mutter vñ Bruͤder ins Gefengnuß/ damit er vnd ſein Bru⸗ der Antigonus allern regieren/ 6. b. toͤdt ſein Mut⸗ terhungers/ibid. hat ſeinen Bruder Antigonum heb. ibid. gebeut/wenn er ſich gewapnet ſehen ließ⸗ Inzuerwürgen/ tbid. ſolchs bringt ſein Weib zuwe⸗ gen⸗ daß alſo Anttgonus vmbbracht wirt/. g. das Gewiſſen ruͤrt Ariſtobulũ/ wirfft Blut auß /dz ver⸗ ſchutt ein knab andẽort/ da Antigonus vmbbracht ward/ ib. Artſtobulus nimpt ein jam̃erlich end“. b. Artſtobulus/ Alexandrt Son /wirt von Alexandra ſei ner Mutter vmb ſeines gahen Ropffs willen in ge⸗ ringẽſtand gelaſſen/s. b. thut beyð Mutter furbitt fuͤr erlich/ die ſich ð phariſeet halb beſorgẽ/ ↄ. macht ſich ſelbſt ʒum Roͤnig/ vñ hat von den Jůden groſſen beyſtand/b.ſein Weib vnd Rind werden von Ale⸗ randra ins gefengnuß geworffen/ bid. thut mit ſei⸗ nem Bruder vyrcano ein Schlacht/ vergleicht ſich darnach mit ym deß Roͤnigreichs halben/ ibid. wirt von den Arabern vberwundẽ/ fleucht gen Joruſalẽ⸗ gibt Scauroʒoo. Talent dz erxyrcano vñ Arete be⸗ filcht abzuʒiehẽ/ʒ. b. verſchleußt ſich vor popeio ins Schloß Alexandrtum/ kompt auffſein forðnzu /hm herab/ſchreibt mit ſeiner eignen vůd an alle Ober⸗ ſten/ ſeme Feſtungè Pompeio einzureumẽ/růſtet ſich darnach/ vñ als er in Jeruſalẽ belagert/ bitt er vmb
gnad vnd ergibt ſich Pompeio /0 4. wirt mit ſeinen
Kindern gen Rom gefuͤhrt, n a. entriñt vnd fehet ei nen neuwen Lermen an in Judeathut mtt den Ro⸗ mern ein Schlacht/ ibid· wirt wider gefange gen gefuͤhrt/n. b. wirt võ Reyſer Julio erledigt/aber v den Pompeijſchen mit gifft hingericht n. g ſein Antigonus kom̃t fuͤr dẽ Reyſer ſolchs zu klagen Artſtobulus/ verodis Son/ verhebt ſeinem weib. renice/der Salome Tochter/jr vnedel geſchlecht/ b.ſein vnd ſeines Bruders Alexandrt klag vmb we Mutter Mariamnem bewegt veroden zu zorn⸗ jr entſchuͤldigung/27. 4 werden vemte ₰ rode vor Gericht verklagt/⁊6b. auß ſeim befe
*. O.B. ſtickt/ vnd in Alexandrio begraben 2„
e aben Ariſtobylus vnd zyrcanus/ Ilexandri Son/h 3


