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Dieſer Einwurf iſt ſehr richtig, und wahr⸗ ſcheinlich haben ihn mehrere nachdenkende Le⸗ ſer meines Buchs gemacht. Er fällt aber weg, wenn man ſolche Berechnungen nur als Erxempel zu gewiſſeu Formeln anſieht, und das Geld nur als Buchſtaben oder Ziffern be⸗ trachtet, die einen verſchiedenen Werth be⸗ deuten koͤnnen. Das Geld iſt der einzige allgemeine Nenner des Werthes jeder Waa⸗ re und jeder Arbeit, den wir haben, und da wir, um das Verhaältniß der verſchiedenen Artikel gegen einander zu finden, den Werth derſelben auf einen gemeinſchaftlichen Nen⸗ ner reduciren muͤſſen, ſo können wir wohl keinen andern, wie das Geld, wäͤhlen.
Wer nun aber die Formeln und die Data dieſer Berechnungen fuͤr ſich anwen⸗ den will, muß ausmitteln, was der Preis der durch eine gewiſſe Geldſumme bezeichne⸗ ten Arbeit oder Waare bey ihm ſey. Wenn die Handarbeit, eine gewiſſe Fläche mit Kartoffeln auf eine gegebene Art zu bele⸗ gen, dort 20 Schillinge koſtet, und der Taglohn daſelbſt 1 Schilling iſt, ſo weiß ich, daß 20 Tagearbeiten dazu erforderlich waren, und brauche dann nur den Geldwerth nach meinem Arbeitspreiſe anzuſezen. Auf ähnliche Weiſe verfahre ich mit jedem Ar⸗
tikel


