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den Schafen abgehuͤtet, und dann die fenchteſten Stellen mit Kohl, die darauf folgenden mit Flachs, die noch leichtern mit fruͤhen Erd⸗ toffeln, und die leichteſten mit Turnips be⸗ ſtellt. Zu dieſen Fruchten wird das Land jo fein, wie nur irgend moͤglich, zubereitet, ſo oft, wie es dazu nothig iſt, gepflügt, und vor der Saatfahre recht ordentlich geduͤngt. Dieſe Beſtellang be⸗ treibt man ſo fruh als moͤglich. Die Turnips wer⸗ den mit den Schafen abgehuͤtet, und ſolche darauf gehordet. Da der Flachs, wenn er fruh geſaͤet wird, und die Witterung nur einigermaßen guͤnſtig iſt, kurz vor oder in der Roggen⸗Erndte reif wird, ſo wurde ein engliſcher Wirth, der die ihm eigen⸗ thümlichen Grundſaͤtze in Deutſchland ausübte, dieſe Leinſtellen ſogleich umackern und mit Tur⸗ niyps beſaͤen, die zwar keine dicke Wurzeln trei⸗ ben koͤnnten, aber doch, wenn ſie gleich, nach⸗ dem ſie ins Kraut gewachſen, von den Schafen abgehutet und abgehordet würden, dem Boden eine zweckmaͤßige Duͤngung geben, welche eine beſſere Roggenerndte zu bewirken fähig waͤre, als wenn man den Roggen in die ausgetrocknete Leinſtoppel ſaete.
Im vierten Jahre traͤgt das garze Feld wieder Roggen⸗
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