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ſier aufgefordert, einen Plan dazu zu entwer⸗ fen,(ſo naͤmlich habe ich die Erzaͤhlung von ihm ſelbſt). Er that dies, ſtellte beſonders die Vortheile einer Schaͤferei von aͤchten Merinos ins Licht, und wußte es dahin zu bringen, daß der Hauptplan der anzulegenden Meierei auf dieſe gerichtet wurde, obgleich ebenfalls eine Heerde ausgezeichnet ſchoͤner Schweizerkuhe— durch eine gewiſſe Frau vou Affry beſorgt— dort hingeſtellt und manches andre Nuͤtzliche eingerichtet wurde. Durch die freundſchaftli⸗ chen Verhaͤltniſſe der beiden Koͤnige von Frank⸗ reich und Spanien gelang es nicht nur, die Er⸗ laubniß zu erhalten, feine Schaafe aus Spa⸗
nien auszufuͤhren, welche ſo hoͤchſt ſelten gege⸗
ten wurde, ſondern der König von Spanien
befahl ſogar, aus ſeinen eigenen Heerden, und üͤberhaupt aus den ſchoͤnſten in ganz Spanien, die feinſten Schuaf⸗Boͤcke auszuſuchen, und ſandte im Jahr 1786, 466 Schaafe, incluſive 40 Boͤcke, durch ſpaniſche Schäfer nach Ram⸗ boullet. Dieſe, und nur dieſe, gaben den Stamm der jezt noch exiſtirenden Heerde„ und wenn ſie daher vorzugsweiſe ſchoͤn iſt, ſo darf man die Urſache wohl in den ſelten vortheilhaf⸗ ten Umſtaͤnden ihrer Entſtehung hauptſaͤchlich,


