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Porſchein, wenn man nur Bocke aus dieſer Ge⸗ neration, und nicht vdllig reinen Geſchlechts ge⸗ braucht.
Durch die Hoffnung einer ſo ſchnellen voll⸗ kommenen Veredlung haben ſich manche verlei— ten laſſen, dieſe Methode der Veredlung der Ein⸗ fuͤhrung einer reinen Race vorziehen, weil ſie ſolche dem Anſcheine nach minder koſtbar und ſicherer hielten. Hierdurch iſt auf der einen Seite gewommen worden, indem manche, denen jene Ginfuͤhrung der reinen Race zu ſchwierig wuͤrde geſchienen haben, ſich dennoch zur Veredlung entſchloſſen, dadurch den Werth ihrer Wolle be⸗ traͤchtlich erhbheten, und ſich einen Schafſtamm verſchafften, der vorerſt alle ihre Wuͤnſche befrie⸗ digte. Auf der andern Seite hat es aber auch dem Fortgange der Sache ſehr geſchadet, indem viele ſich uͤberzeugt hielten, bei der fuͤnften oder ſechſten Generation das non plus ultra erreicht zu haben, und daß ſie nun auch keiner Bocke von reiner Abſtammung mehr beduͤrften. Viele be⸗ gnügten ſich bei dem Anfange und Fortgange ihrer Veredlung ſogar Meſtiz-Boͤcke von der vierten Generation anzuſchaffen, die ſie vielleicht um ein geringes wohlfeiler, wie ganz reine, be⸗ zahlten; oft nur bequemer erhalten konnten. Ja es zogen ſogar manche, die ſich von der mehreren oder minderen Feinheit der Wolle noch keine
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