dig praſſelnden Holz⸗Feuer auf dem Heerde; die Decke mit geraͤuchertem Speck, Schinken und Wuͤrſten wohl beſpickt. Ein großes weiſſs Zim⸗ mer fuͤr den Pachter und ſeine Familie, mit einer Thuͤr in die Kuͤche und darin ein Fenſter, um zu ſehen, ob alles ordentlich zugehbe. Wenn Fremde im Hauſe ſind, wird ein gut moöͤblirtes Verſammlungs-Zimmer geheizt. Auf dem Ti⸗ ſche ſind wenige, einfache Schuͤſſeln, aber im
großen Ueberfluſſe, ſo daß ein paar unerwartete
Gäaͤſte reichlich ihren Theil finden. Kruͤge mit Porter auf dem Tiſche, und Stuͤckfaſſer im Kel⸗ ler. Der Hofmeyer oder der Verwalter, wenn einer gehalten wird, ißt immer mit am Ti⸗ ſche;— eine ſehr gute Einrichtung, denn da hat er Gelegenheit, ſich zu unterrichten und libe⸗ rale Grundſaͤtze von Rechtſchaffenheit und Ehr⸗ lichkeit anzunehmen. Zur Aufwartung blos ein reinlich gekleidetes Maͤdchen; und gra⸗ de dies macht eine auffallende Scheidungs⸗Li⸗ nie zwiſchen dieſer Claſſe von Leuten und den Gentlemens. Der ſimple Farmer will nur Be⸗ quemlichkeit; wer dieſen Genuß gegen kiverey und Prunk jeder Art vertauſcht, geſellt ſich gleich zu einer andern Gattung von Sterblichen. Kein vernuͤnftiger Farmer wird dieſen Tauſch verſuchen und die behagliche Sonnenwaͤrme fuͤr blendenden Mondſchein aufgeben. In ſeinem Stalle


