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Seite Neue Verbindungen, welche die urſtoffe unter dem Ein⸗ fluſſe der eigenthuͤmlichen Lebenekraft jedes organiſchen Weſens eingehen, und die ſich nicht auf phyſiſche und chemiſche Geſetze gruͤnden... 138 Nach Entweichnng der Lebenskraft treten dieſe wieder ein, und dieſe Stoffe ſuchen ſich nach ihrer eigenthuͤmlichen Tendenz wieder mit einander zu vereinigen. Erſcheinungen bey der Gaͤhrung und Faulung.. 143 Die bey der Faͤulung entwickelten Stoffe ſind die Nahrung neuer organiſcher Koͤrper... 4 144 Zweifel, welche neuere Naturforſcher gegen den materſellen Nutzen des Duͤngers auſgeworfen.. 145 Nach ihnen reichet Erde, Waſſer und Atmoſphaͤre den Pflanzen alle erforderliche Nahrung.. 146 Genauere Unterſuchung der Tilletſchen Verſuche, worauf ſich die Meinung gründete, durch Haſſenfraz.. 148 Dieſer erweiſt, daß die Pflanzen ihren Kohlenſtoff nicht aus der Atmoſphaͤre, n nur aus dem Dänger er⸗
halten können..... 149 Der Kohlenſtoff iſt auch nicht tus Einzige, die Pflan⸗ zen aus dem Duͤnger ziehen... 150
Darum muͤſſen alle fluͤchtige Veſtendtheile des faulenden Duͤngers, ſo viel moͤglich, bey einander und aufgefangen werden... 152
Mehrere Aufklaͤrung dieſer Materie i beld, beſonders durch die Bemuͤhungen des Board of Agriculture, zu hoffen.„.. 6. 153
Gehalt an Kohlenſtoff in dem Niſe erſiedetr Thiere. 155
Die Kraft des Miſtes iſt nach dem Zuſtande und der Nah⸗ rung des Viehes verſchieden. 56
Stall⸗ und Hofmiſt wird von den Englaͤndern untetſtieten. 156
Werth des zur Einſtreuung gebrauchten Strohes. Ob es rathſamer ſey, das Stroh zu verfuttern oder einzuſtreuen? 157
Flüſſiger Miſt ohne Einſtreuung... 159
Surrogate des Strohes zur Einſtreuung.„„161 Be⸗
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