Erklärung der Figuren. XV
a die Waſſerflaͤche im Zrleitungsgraben.
bb die ſchrägen Waͤnde des zuleitungsgraben.
c der Waſſerlauf im Durchſtich, welcher vermoͤge des Waſſerdrucks von oben und ſeines Gefaͤlles maͤchtig herabſtuͤrzt, und die ihm vorgeworfene Erde fortfuͤhrt.
dd die Seitenwaͤnde des Durchſtichs.
e der Punkt, wo die Schwemmbank aufhoͤrt, oder die Sohle derſelben zu Tage auslaͤuft und keine Erde mehr abgeſchwemmt werden ſoll.
k die Ausbreitung des Waſſers, und der von demſelben mitgenommenen Erde in der moraſtigen Riederung.
A AA Umgebende Anhoͤhen⸗
B Moraſtige Niederung, die zugeſchwemmt werden ſoll⸗
hi Linie, deren Durchſchnitt Figur 1I. darſtellt.
k1 Linie, déren Durchſchnitt Figur III. darſtellt.
Figur II. Durchſchnitt nach der Linie hi in Figur I.
a Stand des Waſſers im Zuleitungsgraben.
b die ſchräge hintere Wand des Zuleitungsgraben.
m Erdmaſſe der Anhoͤhe, in die der Graben beim weiteren Fortruͤcken eindringt⸗
n Erdboden unter der Sohle des Zuleitungsgraben.
Fig. III. Durchſchnitt nach der Linie kl in Fig. I.
c Lauf des Waſſers in dem Durchſtich oder der erſten Schwemmbank.
d Seitenwand des Durchſtichs oder der Schwemmbank, in welche dieſe hinein— ruͤckt, vermittelſt des Losmachens und Wegſchwemmens der Erde.
e Punkt, wo die Schwemmbank aufhoͤrt und das Waſſer ſich zu verbreiten anfaͤngt.
k Ausbreitung des Waſſers und Flaͤche, wo ſich die Erde abſetzt.
o Erdboden der Anhoͤhe.
og Linie, welche die kuͤnftige Oberſlaͤche der Wieſe bezeichnet.
Fig. W. Grundriß des Schwemmungs⸗ oder kuͤnftigen Bewaͤſſerungs⸗ Grabens und der Schwemmbank, nachdem ſchon ein Theil abgeſchwemmt worden.
a Lauf des Waſſers im Schwemmgraben.
b Schraͤge Seite dieſes Grabens nach der Seite der Anhoͤhe.
cc Verwallnng dieſes Grabens, welche waͤhrend des Schwemmens gemacht wird.
4 Lauf des Waſſers in der Schwemmbank.
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