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Der Betrogene Engländer in Einem Gespräche zwischen dreyen Personen, als Danieln einem Frantzosen. Robberten einem Engländer. und Jan einem Holländer
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b Robberk. Noch liegt die Kugel nicht ſtille. Die Frantoſen werden ihn⸗ Progreſſen in denen Niederlanden ſo nicht ſtecken laſſen/ co konte ſich noch wol begeben/ daß die Hollaͤnder Gott danckten/ wann ſi den Koͤnig in England zu ihrem Schutz⸗Herrn haben koͤnten. Jan.

Viel eher wird man Carln ohne Kopff ſehn. Dann man ſie het ja nun/ was man von ihm zugewarten hat. Were das go ſchehen/ anders nichts weren wir/ als Engl. S chlaven/ und das wuͤrde aͤrger ſeyn/ als unter der Regierung des Luͤrcken leben. Dang wie er viel gute Haͤven hat/ alſo wuͤrde er alle Commereien und Schiff⸗fahrt auß Niederland nach England verhauſen laſſen. Da⸗ vor aber wollen wir lieber fechtend ſterben/ als durch eine ſo langwie⸗ rige Seuche ausgezehret werden⸗

4 O;aniel,

Ich hette gedacht/ die Hollaͤnder weren nur allein nicht zut Franz⸗ und das wegen der Papiſterey. Nun aber hoͤre ich/ daß ihnen di Kauffmanſchafft mehr als die Religion zu Hertzen gehet/ und das ſie dannenher noch bitterere Feinde der Englaͤnder ſeynd⸗

Die Kauffmannſchafft ſchleußt die Religion nicht aus/ und bey⸗ de koͤnnen ſie gar wol beyſammen ſtehen/ wie man das ſo piel Jaht lang in Nieder land ruͤhmlich geſehen.

Nobbert. Habt ihr noch was mehr/ Nachbar Jan/ ſo erzehlet es/ unſn Zeit iſt ſo gut als verlaufee°

Jan.

Ja Ein Oing nur allein wil ich vorbringen/ umb euch langa nicht auff zu halten; Vnd das trifft an die Oſt⸗ Indiſchen Netou⸗ Schiffe. Der Koͤnig von England hat keinen andern Anſchlagge⸗

habt/ als dieſelben mit ſeinen G eyers⸗Klauen und Leim⸗klebenden Fingern an ſich zu ziehen/ und zu dein Ende ſehickte er ſeine Flolt Norden⸗um/ und lies bey nahe in allen aͤven in Nonvegen ſunim

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