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Der Betrogene Engländer in Einem Gespräche zwischen dreyen Personen, als Danieln einem Frantzosen. Robberten einem Engländer. und Jan einem Holländer
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noch dazu einen Theil der Beute vor dem Hertog von Jong und

deſſen Haus als welcher der vornehmſte Anleger und Außfuͤhrer di

ſes loſen Stuͤcks iſt. Daniel.

Ich muß mich wundern/ daß unſer Nachbar Jan die Sache

ſo umbſtaͤndig zu erzehlen weiß⸗ Nobbert.

Ey was ſoler? Er hat die Sache nicht recht gefaſſet⸗ N 4 Koͤnig in England hatte keine andre latention/ als durch dii a ction mit der Smirner Flotte dem Koͤnige in Jranckreich zu gefal⸗ len den Krieg zu beginnen und ſehen zu laßen/ daß er nicht gcbund e waͤre an obberuͤhrte Triple Alliantz. Daß er aber ſolte auff die Wen⸗

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ke geſehen haben/ und mit Entwiſchung derſelben ſey betrogen wor⸗ den/ darff man nicht denckn⸗Konig ſind nicht See⸗Naͤuber, Wie fein wiſſt ihrs doch beſſer/ Nachbar Robbert. Alle Welt lacht England uͤber dieſem Betruge auß/ und die Kauffleute zu Lon⸗ den/ als ſie hoͤreten/ wie das Werek außgefallen war/ ſagten: Has iſt ein Schandfleck vor die Crone England/ daß man de⸗ nen Bundgenoſſen und Bruͤdern/ ſonder einige rechma⸗ kige urſache/ zu ihrem Verderben/ alſo auf den Hals faͤllt. Das Rauben und Stelen der Englaͤnder Gottbeſſere es.) iſt nun ſo gemein worden/ daß die VBielheit das Andencken verhin⸗ dert/ und das Vorbild die Schahm bedeckt. Dann die Vielheit der Exempel(ach allzugemein)zeugengnugſam/ das alle Welt feſtiglich glauben mus/ das alle Gottloſigkeiten in der Welt/ ahne Unter⸗ ſcheid/ groͤſſer nicht ſeyn koͤnnen/ dan ſie ſind ſo gar hoch geſtiegen/ auch ſelbſt bey dene/ die ſie billiger daͤmpffeẽ ſolte. And noch mehr iſt Larldieſe Somer mit ſeiner Kriegs⸗oFlotte und bey der Attacque in See wider die Hollaͤnder betrogen worden. Robbert... Wie nun ſo hefftig heraus gefahren wider die Englaͤnder ins⸗ gemein. Ich dachte/ wir wolten allein ſchwatzen vom Koͤnige in England ins beſonder. Aber es iſt eure Weiſe/ daß ihr ſo den Stock zu⸗

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