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Das Kleine Paradiesz, gezeiget an St. Helenen Insul, Welche in diesem paßirenden 1673. Jahre von denen Holländern eingenommen und besetzet worden
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Menge/ ſo hat es von fernen das Anſchen/ als wenn es kleine

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viel Baunne giebet/ und unter ſolchen dergleichen Haͤußerigen in

Staͤdgen waͤren. Welche unter ſolchen Siechenden die meiſt:

Kraͤffte haben fuͤr andern/ die muͤſſen Wi ldwerck fangen/ oder

zu fiſchen ausgehen/ oder Fruͤchte der Baͤume einſamlen/ ja auch

das leinen Geraͤthe/ zu ihrer aller Notthuͤrfftigkeit/ ſaubern und

einigen. Die uͤbrige Friſt wird mit dem lieben Gottesdienſte/ mit Gebeth mit Singen und Geiſtlichen Liedern/ mit andern Erquickungen/ als Eſſen/ Trincken und ſolchen rechtſchaffenen Bercken zugebracht/ damit ſie 33 der Gnade GOttes zu ihrer Geſundheit nicht mögen verluſtig machen; ſondern durch die

Barmhertzigkeit des Hoͤchſten wiederumb geneſen/ und dermahl⸗

eins in ihr Vaterland und zur Arbeit gelangen. Sonſten ſiehes

man alhier auch faſt an denen meiſten Feigen⸗Baͤumen/ daß

die Krancken nach erhaltener Geſundheit/ zum Angedenck und Merckmiahl denen Nachkoͤmlingen/ ihren Nabmen in die Rinde oder Borck mit Meſſern eingeſchrieben haben; da die Buchſtaben

durch Auffwachſunge ſolcher Baͤume und weichen Holtzes/

hl ſo gro in groſſer K hwerden/ wie man manchmahl ſo groß/ als ein groſſer Werckſchuh werden/ wie man etwan an unſern groſſen Kuͤrbſen hier zu Lande dergleichen kan abnehmen/ in gleicher Sache. Vergeblich redet alſo der Gon⸗

faletz p. m. 20. d. I. weil die Lufft allda ſo ſehr geſund iſt/ und das . dirs Peau ſehr fruchtbar/ weil es alles haͤuffig hervor bringel!

szu Unterhaltung des Menſchlichen Lebens noͤthig iſt und wger keines Beweißthumes bedurffe/ weil auch de Huſben in Spanjen davon zu ſagen wiſſen/ als welche von der Serr ig dieſer Inſol von andern viel haben erzehlen hoͤren/ daß er ſich da 55 nicht unbillig verwvundere/ wie ihr Koͤnig dahin keine Leute/ a eine Colonie, abſchicke/ ſolchen Ort zubewohnen! und einge Schantzen dahin zulegen/ weil es ſo ein begvemer Ort iſt/ dad jenigen ſich erfriſchen koͤnnen/ welche nach Indien reiſen; dent

s ſonſten unmuͤglich iſt/ dahin in Beange 7 und den Juß unter

Weges