————
nn— 3 4 —88höööͤöEE
8„. 8.— 6* 3 —— —-O——ö ————— 8 ——— 3 3—* 5. 4 5————— 2—— 1eee 4 2
Waͤlder ſey/ und D. Joachim Lütkeman in der Diſſertation vom Paradieſe/ membr. uI.§. 2. Daß wo vorweylen Huͤgel geweſen/ itzo Qvellen und Brunnen ſeyn/ daher hoͤret man von Schweden/ daß bey ihnen auffm hohen Bergen viel Meilen von der See ein groß Stuͤcke vom Schiffe liege/ ſo in Gemein von denen Einwohnern fuͤr ein Reſt von Noe Arcke ausgeben wird. Maginus erzehlet in ſeiner Geographie/ daß in Aegypten auff hohen Bergen/ Muſcheln und Meerſchnecken zu finden/ da doch nimmermehr das Waſſer anietzo dahin gelanget. Eraſin. Fran- ciſci und der Autor von wunderbahren Dingen in Sina und Eurepaà, werden eins und das andere anfuͤhren/ wie man ſehr tieff in Bergen groſſe Baͤume und andere Dinge gefunden; geſtalt man verſetzt/ in Preuſſen im Fluſſe Svente ſoll man große pech⸗ ſchwartze Eich⸗Baͤume außfiſchen/ ſo man an ſtat des Eben Holtzes verdrechſelt/ da doch in der Gegend ietzo kein der gleichen Holtz waͤchſet/ wie Land⸗Kinder vom ſelbigen Orte zu berichten wiſſen. Chriſtoph Nichter erzehlet unter ſeinen Hiſtorien zum Calender des 1661. Jahrs/ daß man im Schweitzer⸗Lande/ tieff imtrockenen Berg⸗Wercke ein vollſtaͤndig Schiff angetroffen/ drinnen noch ein Mann geweſen/ mit allen Zugehoͤrigen unver⸗ ſehrt/ ſo wills auch etlichen Gl aubwuͤrdig vorkommen/ daß daher/
um Eißleben im gebrochenen Schieferſteine/ Geſtalten der Fiſche/
Baume und Blaͤtter gefunden werden/ als welche die Stein⸗ Krafft da verwandelt und hart gemachet habe/ davon Libavius in Hexaém.§, 14. P. m. 5t3. 514. 1. 6. Andere wollen, daß daher noch heutiges Tages in der Erden die gefundenen Einhoͤr⸗
ner uͤbrig ſeyn: beſiehe M. Georg. Caſp. Kirchmayer. de
monocerote§. 4. Sennert. inPhyſ. l. 5.. 4. p. m. 422,&c.
Wunderbahr iſts/ daß man beym Varenius lib. 1. Geograph:
Leneral. p. m. 69. lieſet/ wie man zu Amſterdam einen Brun⸗
nen wollen graben laſſen/ aber kein Waſſer antreffen koͤnnen un⸗ geachtet man auff 232. Fuß tieff gekommen; man habe hingegen
ſehr vielerley Schichten der Erde üͤbereinander in ſolcher duͤrren
Erde
3““ 8 ——ÿ— — 3— 4 J
— 5 — 2 —
—
Fana igt⸗ffe
— ——
— —
—
auohelte
heeaunnenre! naißwil eennbigtr. ithenund r enaamehat a.
—
lan wadem
ne
—


