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3. Jſ auff Ihre Koͤnigl. Majeſt. Geſandten Einrathen geſ che⸗ hen/ und von den becretario Gyllenſtolpe/ der deswegen expreſie ahge⸗ fertiget/ undin einem Memorial/ ausfuͤhrlich verfaſſet worden.
4. Wann man aller Miniſtern Schreiben nachſihet/ wird man daraus vernehmen/ daß es die Sicherheit und Glorie erfordert/ und alle insgeſamt darzu gerathen haben.
5. Waͤre nicht vonnoͤthen geweſen/ damit loßzubrechen/ auſſer daß man bey den Staͤnden des Reichs die Ovartier haͤtte nehmen koͤn⸗ nen/ und die Mediation eontinuiren.
6. Wares der eintzige Ausweg/ Dennemarcken vorzukommen und in Zaum zu halten/ welches auch erfolget/ biß/ ſo lange die Armee
durch Verwahrloſung und Nachlaͤſſigkeit/ zu einer ſe chimpflichen Re⸗
tirade obligiret/ und nachgehends ruiniret worden.
7. Die ſaͤmptliche Staͤnde in Schweden haben Anno 1672.fuͤr hoͤchſt notig gehalten /die Militie auß den Teutſchen Boden zu verſtaͤr⸗ cken/ und bey ſelbigem Rath ſich entſchuldiget/ daß ſie Ihrer Koͤnigli⸗ che Majeſtaͤt/ wie ſie gerne wolten/ unter die Armee nicht greiffen koͤn⸗ Die III. Objeckion iſt? Mam haͤtte wider den Chur Fuͤrſten nicht
ſollen loßbrechen 8 b*
* Reſßondetur: Es iſt gewiß/ daß es rathſamer und beſſer geweſen/ wann es nicht geſchehen waͤre/ was aber darinnen verſehen/ ſtehet denen zu verant⸗ worten/ die erſtlich darzu gerathen: Und denen nicht/ die ſo wohl mund⸗als ſchriftlich davon abgerathen; wie ſolches des Reichs Protocol und eingeliefferte ſchrifftliche Vota gnugſam bezeugen/ und muß man erſtlich Protocollum nachſehen/ ehe man wiſſe/ wem die Seuld beyzu⸗
meſſe. Es war gantz ein anders/ ſo gerathen ward/ als man in Jeptembr.
de caſu faderu delitrirte; und widerum ein anders/ was folgends de⸗ nen Conjuncturen und eingelauffenen Zeitung nach im Novembri/als mandie Untreue der Chron Engelland/ und einiger andern Unbeſtaͤn⸗ digkeit beſorgete/ beſchloſſenward. b 2 3 DDie


