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258,9 JJe,:, 9,9,d,n,es Kebhhgcceke eechec SA B wol eine ee⸗ne und in langer Zeit ge⸗ ſamlete Boßheit ſchon zumoͤfftern ihren Effect geſu⸗
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O eemaln ſolches Vorhaben geaͤuſert/ und mich mit HBe⸗-
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dergeſtalt, daß deſſen Unwarheit kaum von jemand kan dijudieiret wer⸗ derau nicht die Affairen beſſer weiß/ und eines Ehr⸗liebenden uſm ſtand⸗ hafften Gemuͤths iſt. Unter dergleichen Imputationen findet ſich nun/
daß ich zu der Frantoͤſiſchen Alliance/ Ano 1672. gerathen; welches fuͤr
die vornehmſte Urſach zu allem Ungluck(worinnen die Crohn Schwe⸗
den itzt begriffen) gehalten wird: Und iſt alſo d
Die 1.06jectio worauff geantwortet wird.
1. Daß ich nicht allein/ ſondern nebenſt 28. der aͤlteſten und vor⸗ nehmſten Senatoren dieſer Meynung geweſen/ und zwar nach einer ſo langen/ ausfuͤhrlichen und ſorgfaͤltigen Deliberation/ wie jemahls in Schweden geſchehen/ welches die a4:a ausweiſen. 4
2. Alle Noͤnigl. Miniſtri haben es hoͤchſt approbirt und dazu ge⸗ rathen/ beziehe mich auff die in Archivo befindliche Rapporten und Schreiben/ und der Koͤnigl. Cantzeley⸗Bedienten/ die davon Wiſſen⸗ ſchafft haben/ eydliche Zeugnuͤſſen. b
3. Viele tatus imperin haben es gleichfals zum hoͤchſten geruhmt—
und hoch gehalten/ wie ſolches ihre Briefe ausweiſen/ und die von Ihrer Koͤnigl. Majeſt. Miniſtris zu Regenſpurg eingelauffene Napporten
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gleichergeſtalt or⸗ unic. archivi verificaren.
4. Soll nicht bewieſen werden/ das etwas anders gerathen ſey/
als was ſich auff die Worte des 1nſtrumenti Pacu funairet, und wozu Schweden auch guſſer der letzten Alliance mit Iranckreich verobli⸗
girt geweſen. „. Wel⸗
chet hat, nach euſſerſten Kraͤften wider mich zu exer⸗ b aren. So hat ſie gleichwol bey dieſen geiten mehr als
aualuen Beſchuldigung zu graviren nachgetrachtet/


